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7,1 (1832) Die Kreuzzuege des Königs Ludwig des Heiligen und der Verlust d. heiligen Landes
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78 Geschichte der Kreuzzüge. Buch VIII. Kap. IH.

zu verlassen und in den Dienst des Königs Haiton zn tre-ten; keiner dieser Serjanten sah aber seine Heimath wieder.

Unter denen, welche damals die Hülfe der französischenPilger in Cypern ansprachen, war auch die Kaiserin Mariavon Cvnstantinopel, Gemahlin des unglücklichen KaisersBalduin des Zweyten und Tochter des Königs. Johann vonJerusalem. Sie ließ, als sie bey Paphos gelandet war,dem Seneschall von Joinville ihre Ankunft melden, unddieser fand sie, als er zu ihr kam, in großer Verlegenheit;denn ihr Schiff war, bevor man ihr Gepäck an das Landgeschafft hatte, durch einen heftigen Sturm von den Ankerngerissen und nach Ptolemais getrieben worden, und die Kai-serin hatte nichts bey sich als die Kleidung, welche sietrug^°); der Seneschall sandte ihr am andern Tage dasTuch nebst Zubehör"), aus welchem sie ein solches Kleidsich verfertigen lassen konnte, als erforderlich war, um mitAnstand an dem Hofe des Königs von Frankreich zn er-scheinen "). Die Kaiserin fand zwar eine sehr ehrenvolle

Krieg In Aegypten zu unternehmen.

tati, UI licet Iiülnio csscnt irr INI-incro mMti, laiucn guasi nullt ine-runc in vigore. dlnüo a ruMpis cro-ctirur, gnoü si Ncx^uciüie I.iiiio-vicns rccra rromite vciiissct in

Ilurguiani (d. i. Kleingsien), Microer absgno utia conlnnnniiono roü-ciiäisscnt ci lcrrmn. dlam Legxptilcrro est mnlium ^cricutusa. DieseMeinung würde sich gewiß nicht alsrichtig bewährt haben; vielmehr wür-den die Kreuzfahrer an den Türkenvon Jkoniuni sowohl als den Mogo-le» schlimme Leinde gefunden haben.

2o) 8 a cimpe gtio eile QI vcstuaet rrn seurcot k MLiigcr (d. i. unsradc ziour In ladlo). Für I>n>iil;crist aber wohl clianxci zu lesen, einUeberrock zum Wechseln. soinviNav- 30,

2rs Drap ct conüal xour kourici1 a rode, ioiiiviilo a- a. O.

22) Darüber hatte Joinville nocheinen Verdruß; denn Philipp vonNanteuil, ein Ritter aus der Umge-bung des Königs Ludwig, als er demKnappen lüc»xcr) des Soncschalls,welcher das Tuch zu der Kaiserinbrachte, begegnet war, machte davondem Könige die Anzeige und erhobdie Klage, daß den andern Baronendadurch, daß der Seneschall, ohne mit