Mogolische Gesandtschaft.
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Aufnahme bey dem Könige Ludwig, seiner Gemahlin und 2^.allen französischen Baronen, und blieb mit ihnen zu Nicosia,so lange sie daselbst verweilten; sie nahm aber, als sie nachder Abfahrt des französischen Heers nach ihrer Hauptstadt zu-ruckkehrte, nichts mit sich als eine große Zahl von Urkun-den^), in welchen viele Ritter und unter ihnen auch derSeneschall von Joinville sich verpflichteten, in dem Falle,daß der König nach der Vollendung seiner Kreuzfahrt demKaisertums von Constantinopel den Veystand von wenig-stens dreyhundert Rittern gewahren würde, ihre Dienstejenem bedrängten Reiche zu widmen. Dieser Verpflichtungwurden jedoch jene Ritter enthoben, weil Ludwig nach derVollendung seiner eben so leidenvollen als kostbaren Meer-fahrt nicht geneigt war, zu einer Unternehmung von so unge-wissem Erfolge die Hand zu bieten 2*)."
Ueberraschender als alle bisher erwähnten Gesandtschaf-ten war den französischen Pilgern die Ankunft von zweymogolischen Gesandten, welche am Montage nach dem Feste^.Occ.der heiligen Lucia in dem cyprischen Hafen Cerines an-langten und am Sonnabende vor Weihnachten ihren Einzug -y.D-c.in Nicosia hielten, worauf am folgenden Tage Ludwig in2°.Dcc.feyerlicher Versammlung und in Gegenwart des päpstlichenLegaten ihnen Gehör gewährte ^ ). Der Name dieses furcht-
ihnen sich zu berathen, dev KaiserinKleider zusende, ein großer Schimpfwäre zugefugt worden; yrre ^rant
Konto LV013 lart 2 Ir slni) et ansantves karons äo ses roko3 czue je Iravois errvo^öes» guanc ils no b'crrvtoient avissen avant.
23) Llle emxorra cent xaire äolettre et xins. FoinvLIlo.
24) Joinville fragte den König aufder Heimkehr von dem Kreuzzuge, ob
er dreyhundert Ritter nach Consian-.tinopel senden wollte. Ludwig gabzur Antwort: eö fehle ihm an Geld,denn mit seinem Schatze gehe eS z»Ende (yne LI n'avoit äe czuor etHn'LL n'avoit ei don trösor äollt LIne Inst L 1a Ire). 7ornville 50.
25) Lastroclrernüs, ^noä äistat L^LcoöLa sex lerieis. Oäonrs. Lj?.
x. 625.
26) Oäonrs Lx, 1 . o. Die übrigen