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7,1 (1832) Die Kreuzzuege des Königs Ludwig des Heiligen und der Verlust d. heiligen Landes
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70 Geschichte der Krenzzügc. Buch VIII. Kap. III.

I. Clir.1248 .

Weil aber ein großer Theil seines Heeres und seiner Flotte,insbesondere die Schiffe, auf welchen die Armbrnstschntzensich befanden, erst später eintreffen konnten *), und ohnehinder Winter nahe war, so beschloß er ans den Rach seinereigenen Barone und der cyprischen Ritterschaft, die Fort-setzung seiner Fahrt bis zum nächsten Frühlinge zu verschie-ben und den Winter zu Nicosia zu verweilen

Der Aufenthalt in Cypern schien im Anfänge nichtunerhebliche Vortheile zu gewahren. Denn nicht mir wares allerdings zweckmäßig, die Vereinigung aller Pilger ab-znwarten, bevor ein Angriff wider die Saracenen unternom-men wurde, und dem Heere nach einer langen Seefahrtwährend der rauhen Jahreszeit einige Ruhe zu gönnen;sondern es wurden auch der König Heinrich von Cypernund ein großer Theil seiner Ritterschaft wahrend diesesAufenthalts der Pilger In ihrem Lande durch die großenErwartungen, welche die beträchtliche Zahl und trefflicheRüstung des französischen Heeres erweckten, bewogen, dasKreuz zu nehmen; und sie versprachen, den König vonFrankreich und dessen Waffengefährten ans ihrer heiligenUnternehmung zu begleiten?). Sehr bald aber entwickeltensich mancherlei) schlimme Verhältnisse. Mehrere Barone

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5) Auster Joinvilte und dessen Rei-segefährten kam auch der VizgrafvonChateaudun (vicvcomcs Lastriän-ncnsis) mit vielen anderen Ritternspäter alS der König Ludwig nachCypern, nämlich erg am Freytagenach dem Feste des heiligen Lucasssz. October 1248). Oäonis Lpisk.I>. 624.

6) licx ivustoviaus . . . cic vonsi-

lio Neionum suorum av Ntironnmtcrrarum Lz'pri, gnia naves etgaivae sn.Lv cnin dtiiistLriis tiv Avn-

dttrn^. x. Z47. Dgl. Anm. 4.

7) 6»il, äv dlang. I. c.