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7,1 (1832) Die Kreuzzuege des Königs Ludwig des Heiligen und der Verlust d. heiligen Landes
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Vemnhnngen LudwigIX. für die Befestigung des Friedens. 23

Ludwig bey dieser Zusammenkunft von dem Papste die Be-vollmachtigung, zum Behufs der Kreuzfahrt von den fran-zösischen Kirchen den zehnten Theil ihrer Einkünfte alsSteuer zu erheben").

Durch alle diese ernstlichen Bemühungen hinderte Lud-2^.wig nicht den Ausbruch des Kriegs zwischen dem Papsteund dem Kaiser; er setzte aber seine Bemühungen für denFrieden um so eifriger fort, als er fürchtete, daß der Kaiserdurch seine feindseligen Gesinnungen gegen den römischenStuhl bewogen werden könnte, der Kreuzfahrt Hindernissein den Weg zu legen und den Pilgern die Hafen seinesReichs zu verschließen^). Nachdem der Kaiser selbst denKönig Ludwig um die Vermittelung des Friedens ersuchthatte, so sandte dieser im November des Jahrs 1246 zweyBotschafter an den Papst, um sowohl dem Wunsche deSKaisers zu genüge», als wegen der Angelegenheiten deS hei-ligen Landes des Papstes Meinung zu vernehmen; Juno-

tur3). Auf den Papst aber machtendiese Vorstellungen keinen Eindruck.

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Lr) Den Bischof von Senlis undden Eustos von Bayeux.