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3 (1827) Elemente der physischen Astronomie
Entstehung
Seite
517
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während iler Zeit t fallenden Körper von der Verticale in derRichtung de« Meridians oder gegen Süden und y dieselbe Ab-weichung in einer auf den Meridian senkrechten Richtung oder*gegen Osten.

Die Gröfsc n ist der Dogen , welchen jeder Punkt der Er-de in einer Sekunde mittlerer Zeit durch die Rotation der Erdezurücklegt, also da der Sterntag gleich 23 h 56 / .j' / 092 =861 64.01)2Sekunden mittlerer Zeit ist,

Da die Zeit t des Falls immer nur wenige Sekunden beträgt, sowird man z =£ gl* setzen können , woraus folgt

Denzen b er gs Versuche wurden in einer Fallhöhe von e 35Par. Fufs angestclll, und die Zeit des Falls war t = 4 Sekunden,so wie die Polhöhe des Reohachlungsortes 9 53 ° 33 '. Ist alsoz = 23 ö . 12-, so gibt die erste der beyden vorhergeltenden Glei-chungen

-oder ein Körper, der durch 235 Fufs fällt, wird 3 ,c)i Liniengegen Ost , und nur o.oooö Linien oder nichts gegen Süd oderNord abweiehen, und mit diesem Resultate der Rechnung stimm-ten auch die Versuche D enz,enbergs sehr nahe überein.

Ist g (29.37) 12= 4 a 3 o Linien, so gibt die zweyte derGleichungen (C)

wo t die Zeit der Fallhöhe in Sekunden und y die östliche Ab-weichung in Par. Linien bezeichnet; oder da z = ^ gt 5 ist,

wo die Fallhöhe z und die Abweichung y in Linien ausgedrücktist- Die erste dieser beyden Gleichungen gibl die gesuchte öst-liche Abweichung durch die Zeit, die zweyte durch die Fall-höhe. Für den Fall der Körper in einem widerstehenden Mittelendlich lindet man sehr nahe dasselbe Resultat, nühmlich (Mec.cel. Vol. iV. pag. 3 oR

36 o. 6 o*

= i5.o4*

86164-093

y = nl z Cos9. Sin 1"

z

y =3.91 Par- Linien , und die zweytex o.ooo 5

Cos 9 Sin i 1 ' (0.1028) t 3 Cos 9

3

y

3 0

Cos p = (0.00003100)2^ Cos p

.

L 1