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3 (1827) Elemente der physischen Astronomie
Entstehung
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462
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4b 2

-wo die Gonslante die Geschwindigkeit des Lichtes in der Ent-leimung von der Schichte ausdriickt, in welcher die Wirkungder Schichte aul das Licht noch nicht angelangen hat, oder fürwelche t = o ist. Nennt man also c die Geschwindigkeit des Lich-tes im leeren Kaume, und v die Geschwindigkeit desselben an ir-gend einem Punkte der Atmosphäre, so läfst sich die letzte Glei-chung auch so darstellen

v = C 5 -}- 2 y P d y

wo das Integral ,/ Pdy irgend eine Funktion der Dichte f derLuft seyn wird, daher wir dieses Integral durch 2 ltf vorstellenwollen, wo h ein noch zu bestimmender Faktor ist, so dals man

Scv u das Lolh aus dem Mittelpunkte der Erde auf der Tan-gente der Gurve, welche das Licht in der Atmosphäre beschreibt.Da sich bey allen Bewegungen, w'elche durch Gentralkräfte ent-stehen , die Geschwindigkeiten verkehrt, w ie die Lothe aus demCentralpunkte auf die Tangente der Hahn verhalten, (Kap. VH.§. 2) , so ist

men, sey z die scheinbare Zenithdistanz des Steines, so ist, wennder Lichtstnhl die Erde berührt, u =aäinz und q 1 , wenna den Halbmesser der Erde bezeichnet, und die Dichte der At-mosphäre an der Oberlläche der Erde für die Einheit: der Dich-tigkeiten angenommen wird. Also ist auch S=a Sin 7.. \/c 3 ~|- 4 koder, wenn man den Halbmesser der Erde auch für die Einheit.

der Entfernungen annimmt, S Sin z. y/c+ 4 k , und daher dievorhergehende Gleichung

Nennt man aber d r den Winkel, welchen zwey nächste Tangen-ten jener Gurve untereinander bilden, so hat inan aus lickannt.cngeometrischen Gründen

hat

c a +4 kf.

S

S

u _ oder u

v

V'c +' i k <

wo S eine Gonslante bezeichnet. Um diese Gonslante zu hestim-

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