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3 (1827) Elemente der physischen Astronomie
Entstehung
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421
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4* 1

§.6

Subslituirt man dann die in §. 5 gefundenen Werthc von rj undin den zwey letzten Gleichungen des §. 4, so ist

rO"pzz', Sin fF

dsjz

d7

(Q//+P/QSin 5

Cos (F t-j- e)

Es ist, aber (^»-f-P»(,)z/_p//

üjiP" r, (C A )n-\-rJ CD

rJ (AC) .

-=-, also ist auch

d»d tdvpd t

AC

"CD -

2 . n

CA

CDSinä

Sin (F t -j e)

n

Cos (F t -f- e)

>

I

J

wenn man nämlich durch 2 die Summe aller Glieder bezeich-net , in welche P und Pz entwickelt werden können , von wel-chen wir, da sie alle von derselben Form sind, der Kürze we-gen vorhin nur ein einziges betrachtet haben.

Stellen wir jetzt die frühere Form dieser Gröfsen wiederher, da die damit vorgenommenen Veränderungen, nämlich dieAullösung in Reihen, deren Glieder der Zeit proportional sind,nun zur Aufiindung der Werthe von q und r gedient haben , sohat man, da Pz = -SV,' Sin (F t-j- e) und P =r n Cos (F t -f- e) ist,statt den zwey vorhergehenden Gleichungen

, AC ,

d3= --. . Pz dt

CD

CA

~ CDSmJ r d 1

M4).

§ 7-

Die Gleichungen (4) sind die gesuchten. Die erste gibt dieVeränderung der Schiefe der Ekliptik, und die zweyte die Ver-änderung der Lage des Aequinoctialpunktes an, vorausgesetzt,dafs beyde Veränderungen blofs durch die Störungen bewirkt,werden, welche von den äufseren Kräften in der Rotation derErde erzeugt werden.

Für die Kugel ist A = G, also d3 dvj/ o , oder diese