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3 (1827) Elemente der physischen Astronomie
Entstehung
Seite
420
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folg die Rechnung auf unmögliche oder widersprechende Resul-tate führen, und sonach ton selbst auf die Annahme der gehö-rigen Form leiten.

Ich setze also voraus, dal's P in eine Heilte entwickelt wer-den F.ünnc , deren jedes Glied die Gestalt« Cos(Kt--f-e) hat.und dal's P' eine ähnliche Reihe gebe, deren Glieder insgesammtdie Form rJ Sin (F 1 -|- e) haben. Nimmt man der Kürze wegenIdols auf ein einzelnes dieser Glieder Rücksicht, so ist aus (e)

A d i] -j- (C A) r D d t

=4(CA)dt[(«+« ; ) Cos (^)-}-Ft+e)-}-(« r.')Cob(<pFte)]A dr -J- ( A C) q D d t

=^(AC)dt[(«+*'')S' n (P~f~F , 4 ~ c )-|-( r«OSinfy Ftc)]

Gm daraus q und r zu linden, wollen wir diesen Grölsen dieForm geben

q F" Sin (9-f-Ft+e)+ (^"Sin(9Fte)| .^t

i = P"Cos (9|Pt -|-e)-|- ()"Cos(<pFte))

und daraus die Werthe von P", (d" suchen.

Aus dieser Annahme Folgt sofortdq =- P"(D+! ) dt Cos (9+Ft+c i )-j- O" (T)F) dt Cos(9Ft e)also auch

Adq + (C A)r D dt = P // [A(l)-f-F) +(CA)D]dtCos(^-l-Ft-j-c)+ ()"[A (I)F) + (CA) 1 ) ] dtC o s (9 F t e)

und wenn man dieses mit dem zuvor gegebenen Werthe vonA d t[ -j- (CA) r I) dt vergleicht, so erhält man

P" =

T, (f t A) | rd)

C D 4- A F

und (P'

5 (CA )(««/)G i) A F

und dieselben Ausdrücke für Y n und Q" findet man auch , wenninan dr sucht, und damit auf dieselbe Art verfährt.

Da aber die Gröfsen P und P' nur die Entfernungen j; u gund c enthalten , die sich nur sehr langsam ändern, so ist dieGröfseF, welche in den Ausdrücken P = « Cos (Fl 4 e ) umfP' = 3 \ Sin (Ft 4 ~c) diese der Zeit proportionalen Aenderungenvon ^ v £ f bezeichnet, eine sehr geringe Gröfsc , oder es istsehr nahe

r«= AJ5 J ;+- ) umI 0 =

2CI) 2 Gl)

Substituirt man diese Werthe von P // und (P' in den Glei-chungen ( 3 ), so sind die Werthe von q und r bestimmt.