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oder wenn man die Wcrlhc A r on b ^ und b ^ aus den Cleicbun.gen (g) und (h) des Cap. VIII substituirt, in folgende
^ Uct (i oc=) b* — 3a 1 .b°]
04 ^ i nj
Endlich ist noch nach der Gleichung ( 1 ) des angeführten Ortes
B
CO
= . b* also auch
1/3
m'nn 5 a / B (l)
m' n ,, 1.- a 2 b oder
4 *
m / na’a' „(1) 1
. JL> — 9
4 0
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I. Man bann hier noch bemerken, dafs die Gröfsen 9 9
o x
ein merkwürdiges V ei ’hältnifs zu einander haben. Es ist nähm-
1 jr,/n „ n 1 . t
lieh, wie wir so eben gesehen haben, 9 q — —— also
auch nach dem, was wir unmittelbar von den Gleichungen (c)des 2. gesagt haben, verglichen mit der Anmerkung am Endedes Cap. (IX),
4 ’ * v I /
Ucberdiefs hat man
n a = _L und n /a = also Ü- = “ un d dahera 3 a /3 n /
raa'9 = m'a' 5 <b und eben so} o 1
ma 7 9 =m // a // 9
*2 i 1
m'a' 9 =m // a // 9 u. s. w.1 2
und ganz eben so hat man auch
X j T o
m a* 4 = m / a'* 4