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3 (1827) Elemente der physischen Astronomie
Entstehung
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260
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Man erhält also den Cosinus Ton pt im Integrale, wenn manden Coefficienien desselben Cosinus im DilTerentialc dureh (p a . n 2 ) dividirt. In unserem Falle ist aber p = x (n'n)und p = x (n'n) n, also sind die drey Glieder des Inte-grals

f /dA^\ 2 na 1

a3 (^-)+-^r

l x s (n'n) 211 3 J

Cos x (F1)

m / n" 2. e Cos (x (F1) + 1 w)

[k (nn') n] 2n 2m / n 2 -2". D^ e' Cos (r. (F1) + 1 w')[« (nn') n] 2 -n 2

Für die in C und D multiplieirten Glieder sey eben so

d* 5u

£u = At Sin (1 w) so ist o = -|-n 2 2 AnCos(lw),

so dafs also die Integration dieser Glieder blofs in der Multipli-t

cation durch-bestellt, wodureh in unserem Falle crhal-

an

teil wird

nt . , m'nt

m # Ce Cos (1w)-

2 v ' 2

De' Cos (1w')

Statt den beyden beständigen Gliedern, welche die Integrationerlodert, kann man auch zwey willkührliche periodische Gliederin' f, e Cos (1 av) und m' F, e / Cos (1 w') einführen, undes wird sich im Verfolge der Rechnung zeigen, daJs dieseperiodischen Glieder der Gleichung ebenfalls genug tliun.

Nimmt man die vorhergehenden Glieder zusammen , so er-hält man für das gesuchte Integral

6u = 2 m' ag

H (x) Cos * (F1)

-J-nFf/O Cos (1 w)-f-m / f / / e / Cos(lw')

m'nt m'nt

- .Ce Sm(lw)-.De'Sin (1w')

2 3

-f-m'.? c n a

£* (n n^) n] 2

.e Cos (*(F-1) + 1 w)

n