+ ^ v. g(«-o n _ ; l ^ , a c*-d 1.
a «n'—(«— iJii \ da' ' 2 (* 0 A J
X e' Cos (« (1'—1) -J-1—w')
Ferner ist
00,
A1R\ /dR\ m' _ /dA vv \
(di / = a = T 2 a (-dr) Cos*(l'-l)
m' f ^d»A°- ) \ /"dA^Y!
“‘IT 2 Vda“) +C 2 "+0a
X e Cos (z (1' — 1) -f-1 — vv)
m‘ f , r d ‘ ACx_1 S , ^
- T S r V"dÄ“J - 2 (X - 1 ) a X.—ela Jj
X e' Cos (x (1' —I) -j- 1— vv')
-vvo nähmlich in dem zweylen Gliede dieses Ausdruckes das Dif-/dAW\
ferential von a ^—J durch da dividirt gleich ist
< x k
Qnr) + (^r)O «• s - w -
I)a aber die Gröfse A° in dem Werthe von R in keinen Cosinusmultiplicirt ist, so mufs sie, als eine beständige Gröfse , in dRverschwinden, und kann daher aucli nicht in J' dR Vorkommen.Dieser Umstand nöthiget uns, die Glieder, für welche x Nullist, besonders zu betrachten. Diese Glieder sind für i / dR
Ad\hO
Vdr) e Cos (1 vv)
2 GhüO ^ 2Ä J el C°s(l—w'O
vvo man nähmlich für A*- ^ gesetzt hat, und vvo man
2 n f \
noch statt dem ersten Gliede — -£ 2- . * W irgend eine con-
* n'—n A °
stante Gröfse eg, wegen der Integration setzen kann. Eben so
/dRx
sind jene Glieder für r ( -j— J
III.
R