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3 (1827) Elemente der physischen Astronomie
Entstehung
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257
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+ ^ v. g(«-o n _ ; l ^ , a c*-d 1.

a «n'(« iJii \ da' ' 2 (* 0 A J

X e' Cos (« (1'1) -J-1w')

Ferner ist

00,

A1R\ /dR\ m' _ /dA vv \

(di / = a = T 2 a (-dr) Cos*(l'-l)

m' f ^d»A°- ) \ /"dA^Y!

IT 2 Vda) +C 2 "+0a

X e Cos (z (1' 1) -f-1 vv)

m f , r d ACx_1 S , ^

- T S r V"J - 2 (X - 1 ) a X.ela Jj

X e' Cos (x (1'I) -j- 1 vv')

-vvo nähmlich in dem zweylen Gliede dieses Ausdruckes das Dif-/dAW\

ferential von a ^J durch da dividirt gleich ist

< x k

Qnr) + (^r)O « s - w -

I)a aber die Gröfse A° in dem Werthe von R in keinen Cosinusmultiplicirt ist, so mufs sie, als eine beständige Gröfse , in dRverschwinden, und kann daher aucli nicht in J' dR Vorkommen.Dieser Umstand nöthiget uns, die Glieder, für welche x Nullist, besonders zu betrachten. Diese Glieder sind für i / dR

Ad\hO

Vdr) e Cos (1 vv)

2 GhüO ^ J el C°s(lw'O

vvo man nähmlich für A*- ^ gesetzt hat, und vvo man

2 n f \

noch statt dem ersten Gliede -£ 2- . * W irgend eine con-

* n'n A °

stante Gröfse eg, wegen der Integration setzen kann. Eben so

/dRx

sind jene Glieder für r ( -j J

III.

R