5226
und so hat man zwey Differentialgleichungen, welche dieselbe Formhaben, wie in dem Falle wo ci — o ist, mit dem einzigen Unter-schiede, dal's man statt den willkührlichen Constanlen c und c‘ diefolgenden Gröfsen setzt
c— a. /dt F(d und c 1 — u, /dt F'(F
Wenn man aber unter der Voraussetzung ei = o, aus den zwey
du
Integralen c = V und d — V ‘ die Gröfse -j— elimimrt, so er-
hält man , wie wir oben gesehen haben, das endliche Integral der
man blofs in dem vorhergehenden Integrale die Gröfsen c und din c—« / dt FQ und d —«/dt F'O verwandelt. Um das Vorher-gehende auf einen Lesondern Fall anzuwenden, sey die Gleichung
gegeben, wo a eine sehr ltleinc Gröfse, undO irgend cineFunk-du ,
tion von u l: und — ist. Für u = o hat man
tvo c und e' zwey beständige Gröfsen sind, und davon ist das er-ste Differential
Die Combination dieser Leyden letzten Gleichungen gibt
d = V' genannt haben, ln der ersten derselben ist der Faktor
Gleichung
-|~P; also eihält man auch das endliche In-
tegral der gegebenen Gleichung o = —-P -j- u Q, wenn
wenn
-J- a 5 u cd Q
dt
d’u
o = --J- a 2 u
rl 1 2 *
dl 3
und von dieser Gleichung ist das zweyteIntegral
u = — Sin at +
51 1
a
Cos at,
a
= c Cos.at —d Sin at.
c = au Sin at + -jp Cos at
, _ du
c' = au Cos at — — Sin at.
dt
Dieses sind die ztvey Gleichungen , welche wir oben c = V und