20Q
*-sjr
(A—x) r dr. d9. dx
Integrirt man diesen Ausdruc k zuers t in Beziehung auf den Win-kel B, so hat man, da f = y/(A—x) 3 -j-r 3 von B unabhängig ist
(A —x)rdr.dxfi
(5 4“ Const.)
oder da dieses Integral von B = o bis B =■ 2r genommen wer-den inufs ,
n= /y( A ~ x ) r Ä v : (lx
-JJ [(A—x) 2 -j- r 3 ]*
Integrirt man dann in Beziehung auf r, so ist
R z=. f (A—x) dx f Cohst.
i=l
x) a -4-r= J
V/(A—+
oder da dieses Integral yon r = o bis r = \/a 3 —x ! genommenwerden soll,
R = f 2 ir (A—x) dx f ----===== l
l A — x \/A- + a 3 —3 Ax J
und wenn man endlich in Beziehung auf x integrirt
R = Const. -j- +
27T
3Ä 3
(2 A 3 —a 3 —Ax). \/ A 3 -j-a 3 —2 Ax
und dieses ist die Anziehung , welche der äufsere Punkt von demTheilc der Kugel leidet, -welcher zu der Abscisse x gehört. Suchtman also die Anziehung der ganzen Kugel, so wird man dasletzte Integral zwischen den Werthen x = a und x =—a neh-men , wodurch man erhält
R = 4* a -f- vy; (3 a 3 —6A=a) oder R
O A “
4ir a 33A 7
Es ist aber der körperliche Inhalt, oder die Masse M einer Ku-gel, deren Halbmesser a ist, gleich M = 4 ?ra 3 , also ist auchdie Anziehung der ganzen Kugel auf einen Punkt, dessen Ent-fernung von dem Mittelpunkte der Kugel A ist, gleich
oder die Anziehung der Kugel auf einen äulscren Punkt verhältsich wie die Masse der Kugel dividirt durch das (Quadrat der Ent-fernung des Punktes. Diese Anziehung ist also dieselbe, als wenndie ganze Masse der Kugel in ihrem Mittelpunkte vereiniget wäre.
in. ö