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3 (1827) Elemente der physischen Astronomie
Entstehung
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209
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20Q

*-sjr

(Ax) r dr. d9. dx

Integrirt man diesen Ausdruc k zuers t in Beziehung auf den Win-kel B, so hat man, da f = y/(Ax) 3 -j-r 3 von B unabhängig ist

(Ax)rdr.dxfi

(5 4 Const.)

oder da dieses Integral von B = o bis B = 2r genommen wer-den inufs ,

n= /y( A ~ x ) r Ä v : (lx

-JJ [(Ax) 2 -j- r 3 ]*

Integrirt man dann in Beziehung auf r, so ist

R z=. f (Ax) dx f Cohst.

i=l

x) a -4-r= J

V/(A+

oder da dieses Integral yon r = o bis r = \/a 3x ! genommenwerden soll,

R = f 2 ir (Ax) dx f ----===== l

l A x \/A- + a 33 Ax J

und wenn man endlich in Beziehung auf x integrirt

R = Const. -j- +

27T

3

(2 A 3a 3Ax). \/ A 3 -j-a 32 Ax

und dieses ist die Anziehung , welche der äufsere Punkt von demTheilc der Kugel leidet, -welcher zu der Abscisse x gehört. Suchtman also die Anziehung der ganzen Kugel, so wird man dasletzte Integral zwischen den Werthen x = a und x =a neh-men , wodurch man erhält

R = 4* a -f- vy; (3 a 36A=a) oder R

O A

4ir a 33A 7

Es ist aber der körperliche Inhalt, oder die Masse M einer Ku-gel, deren Halbmesser a ist, gleich M = 4 ?ra 3 , also ist auchdie Anziehung der ganzen Kugel auf einen Punkt, dessen Ent-fernung von dem Mittelpunkte der Kugel A ist, gleich

oder die Anziehung der Kugel auf einen äulscren Punkt verhältsich wie die Masse der Kugel dividirt durch das (Quadrat der Ent-fernung des Punktes. Diese Anziehung ist also dieselbe, als wenndie ganze Masse der Kugel in ihrem Mittelpunkte vereiniget wäre.

in. ö