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3 (1827) Elemente der physischen Astronomie
Entstehung
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i 3 o

Aerolith aus dem Monde geworfen werden mufs, um jenen Punktder gleichen Anziehung zu erreichen

Setzt man R = 10617000 Par. Fufs, und a = r = , wodurch

11 n

man dem Krater des Vulkans an der Oberfläche des Mondes an-ninunt, wie diefs bey unserer Erde der Fall ist, so lindet man

und daher mit dem vorhergehenden Wcrllie von h

C< \/71259967.21 2490864.57 = 8292.7 Pariser Fufs

Secunde haben, um wenigstens den Punkt der gleichen Attraktionzu erreichen. Eine Kanonkugel legt in der ersten Secunde denRaum von nahe i 56 oFufs zurück, also mufs der Aerolith aus demMonde mit einer nahe fünfmal grüfsern Geschwindigkeit ausge-worfen werden, um jenen Punkt zu erreichen. Ist die anfänglicheGeschwindigkeit desselben nur etwas gröfser, so wird der Kör-per in die Attraktionssphäre der Erde gelangen, und daher auf siestürzen. Die M öglichkeit eines solchen Ursprunges der Aerolilhenkann also nicht geläugnet werden , da die Kraft, mit welcher einVulkan wirkt, die einer Kanone wohl leicht mehr als fünfmal über-trefTen kann.

Die Zeit endlich, die der Körper braucht, die Entfernunga -j- x von dem Mittelpunkte des Mondes zurück zulegen , ist

wo C' nur etwas gröfser als 8292,7 seyn darf, damit a + x > hwerden kann. Dieses Integral läfst sich nicht in einem endlichenAusdrucke, sondern nur annähernd durch eine Reihe geben. Alseine solche Näherung folgt daraus , dafs ein Stein , der mit derGeschw indigkeit = 027^,78 Fufs von dem Monde ausgeworfen

wird, die Erde in etwa 64 Stunden erreichen würde.

V^R ( h ~ a ) (air

£ L_J

ah (6 a ) (bh)J

3

7.29773 , lo.

7.87028

oder diese Geschwindigkeit C' mufs der Aerolith in der ersten

n K dx

dt - oder

v

C' a + 2g Rx

R dx

(baj(ba x) a(a-J-x^

))