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3 (1827) Elemente der physischen Astronomie
Entstehung
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127
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II. Wäre der Körper m durch einen Faden an einem Cylindcrvon kreisförmiger Basis , dessen Radius r , und m' an einem, andiesem C\ linder concentrisch befestigten Rade des Halbmessersr' angebracht, so hätte man für die Gleichung der Bew'Ogung bey-der Körper

/ d*x\ . / d s x'\ <

V dt -J dt 2 /

Da ferner

dx

dt

v und

d*xdt 3

dv

dt

ist, -wenn v die Geschwindigkeit nach der senkrechten Richtungder x bezeichnet, so ist

m ( s ~ 9 ßx + m/ (s- %) sx/= °

Da endlich die zwey Geschwindigkeiten v und v / in ihren Richtun-gen einander entgegen gesetzt sind, und da sie sich, nach derEigenschaft der Maschine (des Rades an derWcllc) w ie die Halb-messer des Cylinders und des Bades verhallen , so ist

v r

v< r y

also auch

5x r

=-oder r' Sx = r ßx'

öx> r y

oder endlich

m

r' dv -f- r dv 1 =- ogehende Gleichung( dv\ / r diA r'

( S ~dJ = \ S ~~ r/ '~dx) r = 0

also ist auch die vorhergehende Gleichung der Bewegung

Setzt man der Kürze wegen

R =

mr m y r ymr 3 -J- m' r /s

so erhält man folgende zw r ey Gleichungen

dv B gr . dtdv 1 = B gr y . dt

oder beydeKörper werden wieder so bewegt, als ob auf den er-sten die Kraft Br. g und auf den zweyten die Kraft Br', g inder senkrechten Richtung der Schwere g wirkte.