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fragte das Mädchen bei Seite — „ja wie heißt du denneigentlich mit dem Taufnamen?"
„Amrei!"
Und der Alte fuhr fort in gleichem Tone: „WollenSie hier diese Amrei Josenhans von Haldenbrnnn zuIhrer Schwiegertochter annehmen, sie nicht zu Wortekommen lassen wie Sie bei Ihrem Manne thun, sieschlecht futtern, ausschimpfen, unterdrücken, und über-haupt was man so nennt in das Haus metzgen?"
Der Alte schien wie närrisch, es war etwas ganzSeltsames niit ihm vorgegangcn und während Amrei andem Halse der Mutter hing und gar nicht von ihr loslassen wollte, schlug der Alte mit seinem Nothdornstockauf den Tisch und schrie polternd: „Wo bleibt denn dernichtsnutzige Bub, der Johannes? Schickt uns der Burschseine Braut auf den Hals und fährt derweil in der Wellherum? Ist das erhört?"
Jetzt riß sich Amrei los und sagte, daß man sogleichden Roßbub oder ein Anderes nach der Mühle schickensolle, dort warte Johannes.
Der Vater behauptete, er müsse mindestens noch dreiStunden da in der Mühle zappeln; das müsse seineStrafe sein, weil er sich so feig hinter die Schürze ver-steckt habe. Wenn er heimkehre, müsse man ihm eineHaube aufsetzen; überhaupt wollte er ihn jetzt noch garnicht dahabeu, denn wenn der Johannes da sei, da habeer nichts mehr von der Braut und es sei ihm schon jetztärgerlich, wenn er an das Gethue denke.
Die Mutter wußte sich indeß hinauszuschleichen undden schnellfüßigen Roßbuben nach der Mühle zu schicken.
Jetzt dachte die Mutter daran, daß doch Amrei auch