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Barfüßele
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mehr Mitten. Ich weiß, was Sterben ist, und willnicht. . .

Aber Ich will!" schrie der Alte, und ballte dieFäuste und knirschte die Zähne.Aber Ich will,"schrie er nochmals.Da bleibst, und unser bist! Undjetzt mag kommen,^ was da will, mag reden wer dawill. Du kriegst meinen Johannes, und keine Andere."

Die Mutter rannte auf den Alten los und umarmteihn, und dieser, der das gar nicht gewohnt war, riefunwillkürlich:Was machst du da?"

Dir einen Kuß geben, du verdienst's, du bist braverals du dich gebeu willst."

Der Alte, der während der ganzen Zeit eine Prisezwischen den Fingern gehabt, wollte die Prise nicht ver-schwenden, er schnupfte sie daher schnell und sagte:Nun,meinetwegen," dann aber setzte er hinzu:Aber jetzt hastdu den Abschied, ich habe eine viel Jüngere, und von derschmeckt's viel besser. Komm her, du verstellter Pfarrer."

Ich komm' schon, aber ruft mich zuerst bei meinem Namen."

Ja, wie heißt du denn?"

Das brauchet Ihr nicht zu wissen, Ihr könnet mirja selber einen Namen geben; wisset schon welchen."

Du bist gescheit! Nun meinetwegen, so komm her,Söhnerin. Ist dir der Name recht?"

Und als Antwort flog Amrei auf ihn zu.

Und ich, ich werde gar nicht gefragt?" schalt dieMutter in Heller Glückseligkeit und der Alte war ganzübermüthig geworden in seiner Freude. Er nahm Amreian der Hand und sagte in nachspottendem Predigertone:

Nun frage ich Sie wohlehrsame Cordula Katharina,genannt Landfriedbäüerin: wollen Sie hier diese" er