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herzerschütterndem Lachen: „Denk nur Bäuerin, das ist einMädle aus Haldenbrunn und es hat dem Landfriedbauerund der Bäuerin was zu sagen, aber mir will's nichtsdavon kund geben. Jetzt sag' du, wie man mich heißt."
„Das ist ja der Bauer," sagte die Bäuerin, nahmals Zeichen des Willkomms dem Alten deck Hut vomKopfe und hing den Hut an das Ofengeländer.
„Ja, merkst's jetzt?" sagte der Alte triumphirend ge-gen Amrei, „jetzt sag' was du willst."
„Setz dich," sagte die Mutter und wies Amrei aufeinen Stuhl. Mit schwerem Athemholen begann diese nun.
„Ihr könnt mir's glauben, daß kein Kind mehr hatan Euch denken können als ich, schon vorher, schon vorden letzten Tagen. Erinnert Ihr Euch des Josenhansenam Weiher, wo der Fahrweg gegen Endringen geht?"
„Freilich, freilich," sagten die beiden Alten.
„Und ich bin des Josenhansen Tochter."
„Guck', ist mir doch gewesen, als ob ich dich kenn',"sagte die Alte. „Grüß Gott!" Sie reichte die Handund fuhr fort: „Bist ein starkes, saubres Mädle gewor-den. Jetzt sag', was führt dich denn so weit daher?"
„Sie ist ein Stück mit unserm Johannes gefahren,"sprach der Bauer dazwischen, „er kommt bald nach."
Die Mutter erschrak, sie ahnte etwas und erinnerteihren Mann, daß sie damals als Johannes weggerittensei, an des Josenhansen Kinder gedacht habe.
„Und ich habe ja auch noch ein Andenken von EuchBeiden," sagte Amrei und holte den Anhenker und eineingewickeltes Geldstück ans der Tasche. „Das da habtIhr mir damals geschenkt, wie Ihr zum lctztenmale imOrt gewesen seid."