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Mancher zehntausend Gulden drum, wenn er sie im Maulhätte."
„Ich Hab' jetzt keine Zeit zum Spaßen. Behüt' EuchGott."
„Wart nur, ich geh mit, aber mußt nicht schnell laufen."
Amrei half nun dem Alten behutsam auf und derAlte sagte: „Du bist stark." Er hatte sich in seiner necki-schen Weise noch schwerer und unbehülflicher gemacht alser war. Im Gehen fragte er jetzt: „Zu wem willst dudenn auf dem Hof?"
„Zum Bauern und zu der Bäuerin."
„Was willst du denn von ihnen?"
„Das will ich ihnen selber sagen."
„Wenn du was geschenkt haben willst, da kehr' liebergleich wieder um; die Bäuerin gäb' dir schon, aber sieist über Nichts Meister, und der Bauer der ist zäh, derhat ein Sperrholz im Genick und einen steifen Daumendazu."
„Ich will nichts geschenkt, ich bring' ihnen was," sagteAmrei.
Es begegnete den Beiden ein älterer Mann, der mitder Sense ins Feld ging und der Alte neben Amrei riefihn an und fragte ihn mit seltsamem Augenzwinkern:„Weißt nicht, ist der geizige Landfricdbauer nicht daheim?"„Ich glaub', aber ich weiß es nicht," lautete die Antwortdes Mannes mit der Sense und er ging davon feldein.Es zuckte etwas in seinem Gesichte und noch jetzt als erso hinwandeltc schüttelte es ihm den Rücken ans und nie-der, er lachte offenbar und Amrei schaute starr in dasAntlitz ihres Begleiters und gewahrte die Schelmereidarin und plötzlich erkannte sie in den eingefallenen Zügen