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zurückkehre und die Seele ist mir aus dem Leibe genom-men und ich muß doch gehen, einen Schritt nach demandern. Genug! Jetzt laß kommen, was kommen will; ichbin ja auch dabei."
Und es lag noch mehr als diese ausgesprochene Zu-versicht in ihrem Wesen; sie hatte wicht umsonst von Kind-heit an Räthsel gelöst und von Tag zu Tag mit demLeben gerungen. Die ganze Kraft dessen was sie gewor-den, ruhte still und sicher treffend in ihr. Ohne weitereFrage, wie man einer Nothwendigkeit entgegen geht, stillin sich zusammcngefaßt, ging sie muthig und festen Schrit-tes dahin.
Sie war noch nicht weit gegangen, da saß ein Bauermit einem rothen Schlehdornstock zwischen den Füßen undbeide Hände und das Kinn darauf stützend am Wege.
„Grüß Gott!" sagte Amrei, „thut das Ausruhengut?"
„Ja. Wohin willst?"
„Dahinauf auf den Hof. Wollet Ihr mit? Ihrkönnet Euch an mir führen."
„Ja, so ist's!" grinste der Alte, „vor dreißig Jahrenwäre mir das lieber gewesen, wenn mir so ein schönesMädle das gesagt hätte, da wäre ich gesprungen wie einFüllen."
„Zu denen, die springen können wie die Füllen, sagtman das aber nicht!" lachte Amrei.
„Du bist reich," sagte der Alte, der eine müßige Un-terhaltung am heißen Mittag zu lieben schien. Er nahmvergnüglich eine Prise aus seiner Horndose.
„Woher seht Ihr, daß ich reich bin?"
„Deine Zähne sind zehntausend Gulden werth, es gäbe