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Barfüßele
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beschicken und da er davor zitterte, er wußte nicht warum,versprach Barfüßele ihn zu begleiten und das war gut,wenn es gleich nicht viel half.

Der Gcmeindcrath verkündete Dann, daß er aus demOrte ausgewicscn sei; er habe kein Recht hier zu bleiben,um vielleicht der Gemeinde wiederum zur käst zu fallen.

Alle Gemeindcräthe staunten, da Barfüßele hieraufcrwicdcrte:

Ja Wohl, Ihr könnet ihn answeiscn; aber wisset Ihrwann? Wenn ihr hinansgchen könnt auf den Kirchhof,dort wo unser Vater und unsere Mutter liegt und wennihr zn den Begrabenen sagen könnt: Auf! geht fort mitEurem Kind! Dann könnt Ihr ihn answeiscn. Mankann Niemand answeiscn aus dem Ort, wo seine Elternbegraben sind, da ist er mehr als daheim; und wcnn'stausend und tausend mal da in den Büchern steht (sicdeutete auf die gebundenen Regierungsblätter) und andersstehen mag, es geht doch nicht und Ihr könnet nicht."

Ein Gemeinderath sagte dem Schullehrer ins Ohrdiese Reden hat das Barfüßele von Niemand anders ge-lernt als von der schwarzen Marann'!" Und der Heil-genpfleger neigte sich zum Schultheiß und sagte:Warumduldest du, daß das Aschenbuttel so schreit? Klingle demSchütz, er soll sic ins Narrenhänslc stecken."

Der Schultheiß aber lächelte und erklärte Barfüßele,daß sich die Gemeinde von allen Ucbcrlasten, die ihr durchden Dann werden könnten, losgckauft habe, indem sic dengrößten Thcil des Ucbcrfahrtgcldes für ihn auslcgte.

Ja, wo ist er denn jetzt daheim?" fragte Barfüßele.

Wo man ihn annimmt, aber hier nicht und vor derHand nirgends."