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Jubel und Lust, aber diesesmal ruhiger und stetiger. DieBeiden fühlten, daß die Gehobenhcit in den Himmel nunwol zu Ende sei, und wie aus diesem Gedanken heraussagte Amrci:
„Wir sind doch glückselig mit einander gewesen, wennwir uns auch unser Lebtag nimmer wieder sehen undKeines weiß wie das Andere heißt"
Der Bursche nickte und sagte: „Ja Wohl."
Amrci nahm in Verlegenheit ihren linken Zopf inden Mund und sagte wieder nach einer Weile:
„Was man einmal gehabt hat, das kann man einemnicht mehr nehmen, und sei du auch wer du bist, laßdich's nicht gereuen, du hast einem armen Mädchen fürsein Lebcnlang ein Gutes geschenkt."
„Es reut mich nicht," sagte der Bursche, „aber dichhat's gereut, wie du mich heute Morgen so abgctrmnpfthast."
„O ja, da hast du Gottes Recht," sagte Amrei, undder Bursche fragte:
„Getraust du dir mit mir ins Feld zu gehen?"
„Ja."
„Und traust du mir?"
„Ja."
„Was werden aber die Deinigen dazu sagen?"
„Ich Hab' mich vor Niemand zu verantworten alsvor mir selber, ich bin ein Waisenkind."
Hand in Hand verließen die beiden den Tanzsaal.Barfüßele hörte verschiedentlich hinter sich flüstern undpispern und sie hielt die Augen auf den Boden geheftet.Sie hatte sich doch wol zu viel zugetrant.
Draußen zwischen den Kornfeldern, wo eben kaum die