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Blarann', die gar nicht in der Stube war und unterdes;ihre Ziege molk.
Noch in der Nacht nähte sich Amrci zwei Flicken zusam-men und den Groschen dazwischen, hing das wie einAmulett um den Hals und verbarg es an der Brust.Es war als ob der geprägte Vogel auf der Münzeallerlei in der Brust, darauf er ruhte, wecke; denn vollinnerer Lust saug und summte Amrei allerlei Lieder, Tage-lang vom Morgen bis zum Abend, und dabei dachte sieimmer wieder hinaus zu dem Landfriedbauer; sie kanntejetzt den Bauer und die Bäuerin und hatte von Beidenein Andenken, und cs war ihr immer, als ließe man sienur noch eine Weile da, dann kommt wieder das Berner-wägelcin mit den zwei Schimmeln, drin sitzen die Bauers-leute und holen sie ab und sagen: Du bist unser Kind;denn gewiß erzählt jetzt der Bauer daheim von der Be-gcguiß mit ihr.
Mit seltsamem Blick starrte sie oft in den Herbst-himmel, er war so hell, so wolkenrein; und auf derErde, da sind die Wiesen noch so grün und der Hausliegt zum Dörren darauf gebreitet wie ein feines Netz,die Zeitlosen schauen dazwischen auf und die Raben flie-gen darüber hin und ihr schwarzes Gefieder glitzert hellim Sonncnglanz; kein Luftzug weht, die Kühe weiden aufden Stoppeläckern, Peitschenknallen und Singen tönt vonallen Aeckern und der Holzbirnenbaum schauert still in sichzusammen und schüttelt die Blätter ab. Der Herbstist da.
So oft Amrei jetzt Abends heimkchrte, schaute sie dieschwarze Marann' fragend an, sie meinte, diese müsseihr sagen, daß der Landfricdbaner geschickt habe, um sie