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herabgesetzt finden, — insofern sie nehmlich für ebendas Geld weniger von den Bedürfnissen und den Be-quemlichkeiten des Lebens in ihrem Lande erkaufen kön-nen, als in fast allen andern Landern dafür zu habenist: so werden sie sich in diesen andern Landern nieder-zulassen geneigt werden. Und wenn eben diese Abga-ben, vermöge der Methode sie zu erheben, den größter«Theil der Kausteuke und Mauufacturisten, —- welcherimmer zugleich den größten Theil der Kapitalisten aus-macht, den lästigen, oft Schaden verursachenden, undimmer krankenden Besuchen und Nachforschungen derOfficianten aussitzt: so wird jene Neigung auszuwan-dern gewiß in einen wirklichen Entschluß übergehen.Mit den Kapitalien, die außer Landes gehen, verliertder Gewerbsteiß zugleich diejenige Unterstützung, die erbisher in denselben gefunden hatte. Der Ackerbau ge-rath in Verfall, und mit ihm müssen Handel und Ge-werbe nothwendiger Weise bald sinken.
Wenn nun der größte Theil der Einkünfte, dievon Ländereyen und Geldkapitalien herkommen, — auSden Händen derer, die unmittelbar bey dem guten An-bau der ersten, und der nützlichsten Anlegung der zwey-ten interessirt sind, — das heißt, aus den Handen derGutsbesitzer und Kapitalisten,— genommen, und indie Hände von Menschen, die gar kein solches Interesse
haben,— dergleichen die StaatSgläubiger sind, -
gegeben wird: so muß, mit der Länge der Zeit, die Ver-nachlaßigung des Ackerbaues, die Vernichtung, oderdie Auswanderung der Geldkapitalien die Folge davonseyn. Zwar nimmt ein Staatsgläubiger im Allgemei-nen Antheil an dem blühenden Zustande des Ackerbaues,
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