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her durch sie zu Grunde gerichtet worden. Die bn'k-«scheu erusiagen, welche die Manufactnren am härte-sten drücken, sind die auf die Einfuhr gewisser roherMaterialien, besonders auf die Einfuhr der rohen Seide.Es sollen indeß die Einkünfte der Generalsiaaten, unddie der einzelnen Provinzen und Städte zusammengerech-net auf mehr als 5,2 5-7,002 Pfund Sterling steigen.Und da die Volksmenge in den vereinigten Provinzenschwerlich mehr, als einen dritten Theil der brittischenausmacht: so müssen ihre E'nwohner weit. starker, alsdie großbritannischen belastet seyn.
Weitn alle schicklichen Gegenstände der Besteuerungerschöpft sind, und der Staat doch in Nothfällen neueHnsssquellen nöthig hat: so Ist es unvermeidlich, daßauch auf unjch ckliche Gegenstände Steuern gelegt, werden.Daß also m Holland die Lebensmittel mit Auflagen be-schwert sind, ist kein Beweis von Mangel an Weisheitin diesem Frevstaate, sondern eine Folge der kostspieligenKriege, in welche er verwickelt gewesen ist, und die ihn,aller seiner Sparsamkeit und Sorgfalt ungeachtet, genö-thigec haben, große Schulden zu machen. Ueberdießbedürfen die beyden, in ihrer Lage einzige» Lander, Hol-land und Seeland, auch bloß z» Erhaltung ihres Da-seyns, zu Sicherung desselben gegen die Angriffe desMeeres, welches immer sie zu verschlingen drohet, ei-nen gewaltigen Aufwand, der nicht wenig beygetra-gen hat, die Last o-r Auflagen für beyde Provinzen zuvermehren. Was im übrigen die gegenwärtige GrößeHollands am meisten zu unterstützen scheint, ist seinerepublikanische Regierungsform. Vermöge derselbenhaben die Eigenthümer der großen Geldkapitalien, die
reichen