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so wird er selten mehr mit den Besuchen der Zollbedien-ten beschwert. Ganz anders ist es mit den accisbarenWaaren beschaffen. Bey diesen hat der Kaufmann vorden Besuchen und Nachfuchungen der Osstc-amen nieRuhe. Um dieser Ursache willen sind sowohl die Ac-ciseabgaben selbst, als die Bedienten, welche sie einhe-ben, dem Hasse des Volks mehr, als die Zollabgabenund Zollbcdienten, ausgesetzt. Diese Acciseeinneh-mer, behauptet man, nehmen von ihrem Geschäfte,welches sie oft verpflichtet, ihren Mitbürgern lästig zuseyn, eine gewisse Harre und Rauhigleic des ChärakrerSan. Doch vielleicht rührt diese Beschuldigung ssur vonSchleichhändlern her, deren Betrügereyen durch dieWachsamkeit jener Beamten entweder sind verhindert,oder entdeckt worden.
Indeß sind die Beschwerden, welche von Auflagenauf ConjumrionSartikel unzertrennlich sind, in Großbri-tannien so wenig für die Einwohner drückend, als sie esnur in irgend einem Lande, welches eine gleich kostbareStaatsverwaltung hat, seyn können. Wir hatten Un-recht, wenn wir unsere Staatsverwaltung für ganz voll-kommen und untadelhaft ausgäben: aber wir haben
Grund, sie der Staatsverwaltung fast aller unserer Mach-baren vorzuziehen.
Da man einmahl den Begriff hatte, daß die Auf-sagen auf die Cousiimtionöartlkel, Auflagen auf die Ge-winnst? der Kaufleute wären: so hat man m einigen Län-dern geglaubt, dieselben bey jedem neuen Kaufe undVerkaufe ihrer Waaren wiederholen zu können. Inder That, wenn der eine Waare einführende Kauf-
mann.