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ständen des Landbanes seyn würde, thut eine eben soschlimme Wirkung, als die zuvor genannten Abgaben;und doch bringt sie dem Staats nicht nur nichts ein:sondern verursache ihm noch beträchtliche Kosten. Derhohe Zoll auf die Einfuhr des fremden Getreides, —der in Jahren mittelmäßiger Wohlfeilhert, einem völ-ligen Verbothe derselben gleichkommt, — und dasVerboth, lebendiges Vieh und gesalzenes Fleisch inEngland einzuführen, welches in dem gewöhnlichen Zu-stande der Dinge ganz allgemein ist, aber bey derjetzigen Theurung, in Absicht Irlands und der Groß»britannischen Kolonien auf eine Zeit lang ist aufgehobenworden — alle diese Anordnungen haben, mit denAustagen auf Lebensrnittel, die Übeln Folgen gemein,ohne, wie diese, der Regierung eine Einnahme znbringen. Es bedürfte also nichts werter, als daß dasPublicum von der Nichtigkeit des Systems, dem zrrgefallen sie elngefsshrr worden sind, überzeugt würde:und ihre Abschaffung könnte kein Hinderniß mehr finden.
In andern Landern find diese Austagen auf die Le-bensrrothwendrgkeiten noch wert höher, als in England.In vielen muß von dem Getreide, wenn es gemahlen,und von dem Mehle, wenn es verbacken wird, einsAbgabe gegeben werden. Durch Abgaben dieser Art sollin Holland der Brokpreis in den Städten doppelt fi)hoch seyn, als auf dem Lande. Um dieß gleich zu ma-chen, muß jeder Landbewohner eine gewisse Summe alseine Kopfsteuer,-— jährlich zahlen, — die nach derBeschaffenheit des Brotes, wovon, nach wahrschein-lichen Vermuthungen, er sich nährt, größer oder kleinerist. Diejenigen, welche weißes Brot essen, zahlen
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