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3 (1799)
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oft das Vier- und Fünffache in dem Pteisr der Waa-ren bezahlt wird, ist von den Auflagen auf Nothwen-digkeiten des Lebens vollkommen richtig. In dem Prei-se der Schuhe, zum Beyspiele, bezahlt man nicht bloßdie Abgabe von dem Leder seiner eigenen Schuhe, son-dern auch von einem Theile des Leders, das der Schuh-macher und der Gerber zu ihren Schuhen gebraucht ha-ben. Wer Salz, Seife oder Lichter kauft, bezahltauch mit für die Auflage auf dasjenige Salz, dieSeife, die Lichter und das Leder, welche der ^--Azstesder, der Seifensieder und der Lichtzieher währen yevZerr verbrauchten , da sie im Dienste jenes Consnmen-rsn geschäftig waren. In Großbritannien sind die vor»NeHmstrn der Auflagen, welche auf Nothwendigkeitendes Lebens gelegt sind, die eben genannten vier, nehm-lich die Auflagen auf Salz, auf Lichter, auf Seife undauf Leder.

Salz ist ein sehr alter und sehr gemeiner Gegen-stand der Beschaßung. Schon in Rom war das Salzmit Auflagen beschwert, und noch jetzt ist dieses derFall fast in allen Ländern von Europa. Der Gebrauchdesselben ist so allgemein und so unentbehrlich, daß aucheine sehr kleine Auflage darauf eine beträchtliche Ein-nahme hervorbringt; und die Quantität, die jederein-Zelnc Mensch braucht, ist so klein, daß es ihm nie-mahls schwer werden kann, die Abgabe davon Zu be»zahlen, auch wenn sie hoch seyn sollte. In Englandbezahlt der Bushel Salz drey und einen halben

Schil-

*) Der Bushel in England ist vvn dreyfacher Art- Per, welcherdas gewöhnliche Landmaß ausmacht, enthält 1801 CudieMe,und verhält sich also zum Berliner Scheffel, der 2 Ü 04 Cubieeroll enthält, wie i: A. d. U-