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giebt, dem Abmiether noch zwölf Pfund St. mehr ko-sten. Zener Mann wird also sich nun mit einer schlcch-tern Wonnung behelfe», und nur rin Haus von fünfzigPf. Sr. Miethzrns nehmen: weil dieses Mit dcn zehnPfunden, die er noch c s Aufläge bezahlen muß, geradedie Summe von sechzig Pfund St., die er für die Aus-gabe sinn r Wohnung bestimmt hatte, ausmacht. Die Auf-lage nöthiget ihn also, einen The-l derjenigen Bequem-lichkeiten auszugeben, die ihm ein Haus von zehn PsünvSt. Miethzine mehr Hütte verschaff n können. Ich sagennr einen Dheii : denn ganz verliert er diese Bequem«lichkeit nicht, da er gerade um der Auffege willen fürfünfzig Pfund St. eine bessere Wohnung bekömmt, alser ohne dieselbe für diesen Preis würde gehabt haben«Die Ursache ist folgende. So wie diese Anfinge machte,daß unser Hausbewohner nun nicht mehr ein Mitbewer-ber für diejenigen ist, welche Häuser von sechzig PfundSt. Reute miethen wollen: so vermindert sie auch aufgleiche Weiss die Mitbewerber für die Häuser von s-nfzigPfunden; »nd so stufenweise für die Hausir von allenandern Renten, nur die von der allemiedrigsten ausge-nommen, für weiche durch die Auflage auf eine Zeitlang,die Mitbewerber vermehrt werden. Von jeder Klaffeder Häuser aber, für welche die Liebhaber zur Mischungderselbe» vermindert werden, muß der Mielhzins etwasfalle». Da aber diese Verminderung, wie ich gezeigthabe, nicht die Baurente treffen kann: so muß sie amEnde ganz der Grundrente zur Last fallen. Die end«liche Bezahlung jener Auflaae wird also theils von demBewohner des Hauses geschehen, der, um seinen Antheilzu bezahlen, kinen Theil seiner Bequemlichkeiten auf-opfert, theils von dem Eigenthümer des Grundes und
Vo.