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kann nicht groß seyn, welcher sich mit einem Weinhan-del und einem Apotheker-gewerbe abgeben kann. DieGewinnste einer öffentlichen Bank, haben auch für grös-sere Staaten eine Quelle von Einkünften ausgemacht.Nicht nur in Hamburg, sondern auch in Venedig undAmsterdam hat dieser Fall statt gefunden. Selbst fürein so großes Reich, als Großbrirannien ist, hat, nach-dem Urtheil einiger Leute, diese Art des Einkommenseine Wichtigkeit. Wenn man die gewöhnliche Divi-dende der Englischen Bank zu fünf und ein halbes vornHunderte, und ihr Kapital zu 10,780,000 PfundSt. rechnet: so beläuft sich der reine Gewinn der Bank,nach Abzug aller Verwaltungskosten auf 592,920Pfund des Jahres. Man behauptet, die Regierungkönne das Kapital zu drey Procent Zinsen borgen; undsie würde also, wenn sie die Verwaltung der Bank selbstüber sich nähme, einen jährlichen reinen Gewinn von269,500 Pfund St. erhalten. Die Erfahrung lehrt,daß die streng ordentliche, wachsame und sparsame Re-gierung solcher Aristokratien, wie Venedig und Amster-dam sind, sich zur Ausführung solcher kaufmännischenUnternehmungen sehr wohl schickt. Ob aber einer Re-gierung, wie die englische ist, die, was auch ihre übri-gen Vorzüge seyn mögen, doch nie wegen ihrer gutenHaushaltung berühmt gewesen ist; — die in Friedens-zeiten immer mit dem Leichtsinne und der Sorglosigkeit
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vollkommen zuverlässig angesehen worden. Die von den Finan-zen anderer Lander wurden von den französischen Gesandten,mach dcn besten Quellen, die ssic sich hatten verschaffen können,eingeschickt. Dieser Theil ist weit kürzer, und ohne Zweifelsind die Nachrichten nicht so genau, als die von den französi-schen Auflagen. A. Vers.