Druckschrift 
3 (1799)
Entstehung
Seite
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mn Volke auf den höchsten Gipfel gebracht hak: fo wirdsie dadurch mächtig genug, um die Häupter und Anfüh-rer ihrer eigene» Partey in Ehrfurcht zu erhalten, >.nddie bürgerliche Obrigkeit selbst zur Annahme ihrer Mei-nungen und Gesinnungen zu nöthigen. Ihre erste For-derung war gemeiniglich die, daß ihre Gegner zumStillschweigen und zur Unterwerfung verwiesen weroerrsollten; die zweyte, daß ihr selbst fixe und unabhän-gige Einkünfte angewiesen würden. Da sie gemeiniglichzu dem Siege der nun triumphirenden Staaksporteynicht wenig beygetragen hatte: so schien es nicht mehrals billig, daß sie auch einen Antheil an der erobertenBeute haben müsse. Sie war überoieß müde, um dieGunst des Volks fernerhin zu buhlen, und von dessenLaunen ihren Unterhalt zu erwarten. Sie suchte alsodurch jene Forderung nur ihre gegenwärtige Lage beque-mer und annehmlicher zu machen , ohne sich darum znbekümmern, was i» der Zukunft daraus für Folgen inAbsicht ihres Einflusses und Ansehens benm Volke ent-stehen könnten. Die bürgerliche Obrigkeit, welche ihrVerlangen nicht anders erfüllen konnte, als indem sie ihretwas überließ, was sie weit lieber für sich behalten hat-te, war niemahls sehr geneigt einzuwilligen. Docham Ende mußte sie fast immer nachgeben, wenn esauch erst geschahe, nachdem sie alle mögliche Verzöge-rungen und Ausflüchte erschöpft hatte.

Wenn aber die Staütskunst nie die Religion zuHülfe gerufen, wenn die triumphirende Skaakspar«key, nicht schon wahrend ihres Streits mit ihren Geg-nern, sich mit einer der kirchlichen Secten verbundenhatte: so würde sie auch nach ihrem Siege, gegen alleSmith Unters. Z. Th. M Ses-