Druckschrift 
3 (1799)
Entstehung
Seite
117
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Waaren hervorbringt, auf diese Veränderungen,sage ich, Acht zu geben, und die Quantität und Be-schaffenheit jedes Sortiments von Waaren, mit Ver-stand und Geschickiichkeit, nach allen diesen Umstä/.denabzumesseni dieß erfordert, wenn es glücklich von stat-ten gehe» soll, eine solche unermüdete Wachsamkeit undSorgfalr, daß es sich von denen Directoren einer, auseinem allgemeinen Fond handelnden Gesellschaft nichtlange erwarten läßt. Die ostindische Gesellschaft hakvermöge einer Parlamentöacte, ein Recht, wenn sieihre Kapitalien schuldenfrei, gemacht haben, und dieZeit ihres ausschließenden Privilegiums zu Ende seynwird, doch noch als eine geschlossene Gesellschaft, miteinem gemeinschaftlichen Kapital, aber in Concurrenzmit allen andern brittischen Unterthanen nach Ostindienzu handeln. Aber in dieser Lage würde bald der grö-ßere Fleiß und die wachsamere Sorgfalt, mit welchemPrivatkausieute ihre Geschäfte betreiben, sie des Han«delö überdrüssig machen-

Ein vorzüglicher französischer Schriftsteller in demFache der StaatSwirthschaft, der Abr Mürellet zähltfünf und vierzig solcher auf Aetien errichteten Gesellschaf-ten auf, die seit dem Jahre l 600 in verschiedenen Thei-len von Europa ihren Anfang genommen und Zweigedes auswärtigen Handels mit ausschließendem Privile-gium sich zugeeignet haben, aber alle, durch schlechteWirthschaft und unkluge Betreibung der Geschäfte zuGrunde gegangen sind. Er nennt darunter zwar zweyoder drey, von denen er nicht gehörig unterrichtet gewe-sen ist, die nicht Actien - Gesellschaften und nicht zuGrunde gegangen sind. Dagegen giebt es verschiedene

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