Druckschrift 
3 (1799)
Entstehung
Seite
107
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wieder zu verlassen. In dem französischen Kriege, derimJa^r 17z; anfing, nahm die cstindische Gesellschaft andem guten Glücke Theil, von welchem damahls die groß-britannischen Waffen an allen Orten begleitet waren. Sievertheidigte Madras, nahm Pondichery weg, eroberteCalcutta wieder, und erwarb sich das Eigenthum einergroßen und reichen Provinz, derpn Einkünfte, wie mandamahls sagte, mehr als drey Millionen des Jahres be-trugen. Sie blieb verschiedene Jahre in ruhigem Be-sitze dieses Einkommens. Im Jahr 1767 aber machtedie Regierung 'Anspruch an das, was die Gesellschaft anLand und Leuten erworben hatte, und an die aus diesemBesitze entspringenden Einkünfte, als welche von Rechts-wegen der Krone zugehörten. Und die Gesellschaft, umdiese Anforderung abzukaufen, willigte ein, der Regie-rung alle Jahre 400,000 Pfund St. zu bezahlen. Schonvor dieser Zeit hatte sie die Dividende stufenweise vonsechs auf zehn vom Hundert erhöhet; das heißt, aufihr Kapital von 3,222,220 Pfund St., zahlte sie jähr-lich, anstatt der bisherigen 192,002 Pfand St., nun-mehr 322,222 Pfund. Die Direccoren der Gesellschaftversuchten um diese Zeit die Dividende noch höher,und zwar auf zwölf und ein halbes vom Hunderte zutreiben, da sie dann den Actien. Inhabern jährlich eineeben so große Summe auszuzahlen gehabt hatten, alssie der Regierung zu zahlen sich anheischig gemacht hat-ten, das heißt, 402,000 Pfund St. Doch wahrendder beyden Jahre, in welchen ihr Abkommen mit derRegierung seinen Anfang nehmen sollte, wurden sie, vonaller wettern Vermehrung der Dividende, durch zweyauf einander folgende ParlamentSacten abgehalten, diedie Absicht hatten, die Gesellschaft zur schnellern Abzah-lung