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dem Einflüsse dieser Armes hat dieses Reich den Gradvon Ordnung und inneilichein Frieden, dessen es seisPeter dem Großen genoss« hat, zuzuschreiben.
Männer von republikanischen Grundsätzen sind im-mer gegen flehende Armeen argwöhnisch gewesen, undhaben sie als der Freyheit gefährlich betrachtet. Dassind sie auch in der. That, wenn das Interesse d;S Ge-nerals und der vornehmsten Offieiere nicht an die Auf-rechterhaltung der Skaatöverfassung g-cnüpft ist. Cä-sars stehende Armee machte sder römischen Republik einEnde; Cromwelks Armes jagre das langsitzeude Parla-ment aus einander. Aber da, wo der Landesherr selbstGeneral ist, und wo die Offieiere der Armee aus demvornehmsten Adel dcö Landes und den Gutsbesitzern ge-nommen find; — da wo die militärische Macht denBefehlen derjenigen anvertrauet ist, welche das größteInteresse dabey haben, das Ansehen der bürgerlichenObrigkeit aufrecht zu erhalten, weil sie selbst, zum gro-ßen Theile, diese bürgerliche Obrigkeit ausmachen: dakann eine stehende Armee nie der Freyheit gcjätzriich wer-den. Im Gegentheil, es kann Fälle geben, wo sie dieFreyheit zu beschützen dient. Die Sicherheit, welchesie dem Laudesherrn giebt, macht, daß er weder auf Mit-tel dankt, seine Macht zu vergrößern, noch mit so arg-wöhnischer Sorgfalt, als in einigen neuern Republik-ttgeschieht, über die Aufrechterhaltung derselben wacht.Da wo die Sicherheit der Obrigkeit, wenn sie auch vondem größten und besten Thejle der Einwohner eines l-m-dcö unterstützt wird, doch durch ein augenblickliches Miß-vergnügen besä Pöbels in Gefahr gerathen kann; da,wo ein kleiner Aufruhr, innerhalb weniger Stunden eine
große