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3 (1799)
Entstehung
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sen Bezirke des Landes, aufgezehrt haken: so ziehen sieMit ihnen zu einem andern, und den diesem zu einemdritten. In der trrckuen Jahreszeit kommen sie zu denListn, der Flüsse herab,, und Ziehen sich in der nassen indie Hähern Gegenden zurück. Wenn eine seiche Nationin den Krieg zieht, so können ihre Kriegsmännerihre Heecden der schwachen Vertheidigung ihrer altenLeute, ihrer Weiber und Kinder nicht überlassen; und ihreait-r- -ecate, Weiber und Kinder wollen auch nicht ohneVertheidigung und ohne Lebensmittel zurückbleiben. Ue-kcrciG ist die ganze Nation zu einem wandernden Le-ben, auch in Friedenszeiken, gewöhnt; und es fallt ihralso nicht schwer, in Kriegszeiten ins Feld zu rücken.Ob sie als ein Kriegsherr marschirt, oder als eine Ge-sellschaft von Viehhütcn herumzieht, das verändert ihreLebensart wenig: wenn gleich die Absichten ihrer Bewe-gungen tu beyden Fällen sehr verschieden sind. Alle ihreerwachsenen Männer gehen also zusammen in den Krieg,und jeder schlägt auf den Feind los, so gut er es vermagund vccst-ht. In den Schsi-chim der Tartan, h-t mansehr oft auch die Weiber an der Seite ihrer Männer strei-ten sehen. Wenn solche Nationen überwinden: so istab es, was der feindlichen Horde gehört, die Belohnung,s t^neaes. Wenn sie überwunden werden: so h. benG alles verlohnen ; und nicht nur ihre Heerdrn, sondern- -y ihre Weiber und Kinder werden eine Beute desGrober rs. Der größte Theil derer, welche am Lebenblerd-en, ist selbst seines Unterhalts wegen genöthigt,sich ihm unbedingt zu unterwerfen. Die übrigen zer-streuen und verlieren sich größtenkheils in den umliegen-den Wüsten.

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