402 Trigonometrie.
in welchen auch die zweiten Glieder, mittels eines HulfSwinkels,auf ein einziges gebracht werden konnten. Indessen ist es besser,hier der Neperschen Analogsten sieh zu bedienen, welche geben
wugz(.-U)--cot^.M^.
Zweitens. Kennt man die Winkel ^ und U, so laßt sich
die dritte Seite c aus der Gleichung sinc — sina. finden.
su> /r
Um c unmittelbar zu haben, dient die Gleichung r'cos c—sinasin k> cos <?, -st I.' cos a cos b. Man nehme einen Hülfswinkel Pan, von der Art, daß sin b cos (i — cos b iaug y), oder
cos e tong n
«anz yz — ^ , so erhalt man
cos d
cos c — cos (fi — <v).
cos y)
Vierter Fall.
87. Aus zwei gegebenen Winkelnd und U, undder anliegenden Seite c, die beiden andern Seitenund st und den dritten Winkel E zu finden.
Erstlich. Die beiden Seiten a und l> werden durch die Formeln
cot sin lZ -p- cos U cos ccot N — 1
sin o
cot I! sin -I- cos ^ cos cUNd cot K — ^
SIN e
gefunden. Leichter noch berechnet man sie durch die NeperschenAnalogsten, nämlich mittels der Proportionen:sin o -stL) : s!u (.4 — 1!) — wog ^ c : taug ^ (a — b),cos 2 ^ ^e>s ^ — I-) taug ^ c : taug ^ (a -st b).
Zweitens. Kennt man s und k, so findet sich c aus der
Gleichung sio E — ! " " ^ . Auch kann man (! unmittel-
sin a
bar aus der Gleichung cos (! — cos c s!u sin U — r cos Acos L finden. Man nehme einen Hülfswinkel<x an, von der Art, daß
. . cos c tans öcos c seu o — cos U cot y?, oder cot P — —;