Grundgleichungcn zur Auflösung rechtwinkl. Kugeldreiccke. 387
besser, sie aus den drei vorigen, wie folgt, analytisch zu ent-wickeln^).
Die Gleichungen sin L — r. — und cos E — r.
SIN s. tnnz; n
, .... ....... cos lt tsnek sinn cosn
geben, wenn man sie m einander dividirt, — — —
sin ri sink tkiNAN cos d
(und, zufolge der dritten Grundgleichung) —Also fin-det sich die folgende vierte Grundregel:
sin L : cos ^ r : cos c,oder auch, durch Verwechselung der Buchstaben,sin L : cos L — r: cos b.
Die erste und zweite Grundgleichung geben sinL —r^',
sin n
und cosL — r . Daraus folgt , oder
tnnA N cos L r
sink wnxn ^ r — — (zufolge der dritten Grundgleichung)
sin n tnnA c cos n tnnx c ^
—i^s-nd— ^ t^niLd. fünften Grund-
cos l> cos c tnng c sin c
gleichung, MngL—oder die Proportion:
r: tanz L — sin e : tanx li,oder auch, durch Verwechslung der Buchstaben,
r: i.uiA E — sin I, : Ving c.
Endlich geben diese beiden Formeln tanZ L Mug (! —^2 t snAv tnngc ^ ^ (vermöge der dritten Grundglei-
sin d sin e 008 d evs e
chung) — . Also ist r^—c03tl oder cotL cotl?
008 3.
— r cvLcl, oder
: 00t — I': cos o.
Dieses ist das sechste und letzte Princip. Es enthalt keine an-dere Gleichung weiter, weil die Verwechslung von E und LNichts ändert.
*) Die analytische Entwicklung wäre wohl überhaupt bei diesemGegenstande besser. Der Vortrag würde dadurch ungemein viel kür-zer und klarer werden. An m. d. Uebers.