zu den Elementen der Geometrie. Anm. 4. 2!»S
gegeben, in welchem alle Zahlen m, n, nck, n" ?c. ganzepositive Zahlen sind. Nimmt man an, daß alle die
einzelnen Brüche —, —, — . . . kleiner als Eins
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sind: so behaupte ick), daß der Werth des ganzen Ket-ten -Bruchs nothwendig eine Irrationalzahl ist.
Zuerst laßt sich zeigen, daß der Ketten-Bruch kleiner als Einsist. Denn, ohne die Allgemeinheit des Ausdrucks zu vermindern,kann man alle Renner n, ick, n" . . . positiv annehmen*).Nimmt man nun den ersten Theil der gegebenen Reihe allein, so
ist, der Voraussetzung nach, — 1. Nimmt man die beiden
— < 1 **). Nun ist in kleiner, als n; also ist auchnck
m n st- — weil m und n ganze Zahlen sind ***). Also istick
der Werth des Ketten-Bruchs, wenn man zwei Glieder
IN
n st- —
ick
nimmt, kleiner, als die Einheit. Nimmt man drei Glieder, so
ist, wie eben bewiesen, der Theil kleiner, als die
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») Nämlich, weil noch die Zahler, wie man will, positiv oder negativsein könne». Anm. d. lieber,.
**) Denn, ist nck positiv, so ist n st ^ sogar größer als n, indem
ii, ick, n" .. . sämmtlich positiv sein solle». Ist nck negativ, so ist wenigstens^ kleiner als 1, und folglich n st- —- > n — 1; folglich ist in allen
Anm. d. ilebcrs.
***) und n st nicht uni eine volle Einheit von n abweicht.
Anm. d. liebers.