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Die Geschichte der Grafen von Zollern von der Mitte des 11ten bis Schluß des 12ten Jahrhunderts nach urkundlichen und sonstigen zuverlässigen Quellen
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bau hat sie nur die Höhe der Seitenschiffe und von da läuft einnicht steiles Pultdach zur westlichen Wand des Langschiffs. Unterder von jeher flachen Balkendecke mar vor der Restaurierung sehrstörend und entwürdigend ein Heuboden eingezogen. Über demmittleren Rundbogen derselben sieht man außerhalb, umrahmt voneinem spätgotischen Schutzgesims, die Bildnisse des h. Benediktund eines Abts, sowie die Wappen der Grafen von Fürstenberglmit dem Adler) und Wirteinberg mit den drei Hirschgeweihensowie das des Mitstifters von Hausach (Hausen) angebracht, wasaber alles aus späterer Zeit, dem 15. Jahrh. stammt, wie dennWirtemberg erst 1442 in den Besitz der Schirmvogtei von A. kam(s. unten). Innerhalb der Vorhalle ist über dem mittleren Rund-bogen ein riesenhafter Zahn und Rückenwirbel aufgehängt, welchenach der Volkssage Überreste eines ungewöhnlich großen und starkenOchsen sein sollen, welcher mit einem andern die großen Steine zuden Säulen herbeigezogen habe und beim letzten tot niedergestürztsei. In Wahrheit aber sind es die fossilen Überreste eines Mam-muts, welche man vielleicht beim Fundamentieren gesunden.

Von der Vorhalle aus gelangt man durch ein riesiges Portalin die Klosterkirche. Dasselbe im Halbkreis gegen oben abge-schlossen stuft sich nach innen zweimal ab und zeigt in dem Giebel-feld (Tpmpanon), das sich in der zweiten Stufe verliert, aus licht-grauem Sandstein kunstreich gearbeitet ein äußerst merkwürdigesRelief, eines der wenigen frühromanischen in Schwaben, an demnoch Spuren von der ursprünglichen Bemalung zu sehen sind.Dasselbe zeigt in der „Mandorla" (dem mantelsörmigen Heiligen-schein) Christus auf dem Regenbogen thronend, während die Füßeauf einem zweiten Bogen ruhen, der vielleicht die Erdkugel vor-stellen soll, nach einer Stelle der h. Schrift, die da sagt: die Erdeist seiner Füße Schemel; der jugendlich dargestellte Weltheilandsegnet nnt der erhobenen Rechten, in der Linken hält er ein großesaufgeschlagenes Evangelienbuch. Die Mandorla wird von zweischwebenden Engeln mit großen Flügeln getragen. Weiter untenim Hintergrunde, zu beiden Seiten neben den Engeln, gewahrtman zwei kleine knieende Menschengestalten in Klostertracht, demBeschauer zur Linken einen Mönch, zur Rechten eine Nonne in feier-licher, betender Haltung, und besonders bemerkenswert ist die feine