Inhalts-Verzeichnis.
Erster Abschnitt.
Erstes Kapitel. Der Berg Zoller(n). Lage und Beschaffenheit. Herlei-tung und Erklärung des Namens. S. 1—17.
Zweites Kapitel. Die Burg Zollern (Hohen zollern) von den ältestenZeiten bis zur Gegenwart. S. 17—30.
Zweiter Abschnitt.
Erstes Kapitel. Die vorz ollerische n G raf en d er H atti nh unt ar e(darin der Zollerberg) und des Sülichgau's (darin Rotenburg, Schloßund Stadt) nebst ihren Sippen und Nachkommen. S. 31—39. 42 f.
Zweites Kapitel. Graf Burkard I. und Wezel I. von „Z o lorin"ft 1061, die ältesten historisch v e r b ü r g t e n A h n h e r r e n d e rHo h en z o ll ern, welche nach der Burg Zollern benanntsind. Wann und wie dieselben in deren Besitz nebst Zugehör gelangten.Der Hergang ihres gleichzeitigen gewaltsamen Todes. S. 39—41. — Bildungder Grafschaften Hirrlingen und Haigerloch. S. 42 f. — Dergenealogische Zusammenhang zwischen Burkard 1. undWezel 1. v. Zollern mit dem Burkardinger Stamm, lieber deren ElternS. 43 f. — Der genealo gische Zusammenhang zwischen denselbenund den der Zeit nach nächsten beglaubigten Gliedern des Hauses Zollern.Gr. Friedrich I. v. Z. ft um 1120, Burkards I. Sohn. Über dessenMutter bez. BurkardsI. Gemahlin S. 46 f. WezelsI. Söhne: Adel-bert v. Z., Graf von Haigerloch u. Wiesen eck, Mitstifter des Klo-sters Nlpirsbach und Bruno, Dompropst von Straßburg und deutscherReichskanzler, deren Mutter bez. Wezels I. Gemahlin S. 47 ff.
Dritter Abschnitt.
Erstes Kapitel. Adelbert von Zoll ern der Mitstifter des Klosters Alpirs-bach im wärt. Schwarzwalde, Graf von Haigerloch und Wieseneck.Die Lage dieser zwei Burgen. S. 52. 84. Adelbert v. Z. in die Kämpfeder kaiserlichen und päpstlichen Parteisn in Schwaben verwickelt. S. 55 ff.Die späteren Schicksale der Burg Wiese neck. S. 68 f.