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Die Geschichte der Grafen von Zollern von der Mitte des 11ten bis Schluß des 12ten Jahrhunderts nach urkundlichen und sonstigen zuverlässigen Quellen
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Nachträge zu den Nov. Avil. I.

Urkunden fortsetzte. Da geriet die Ausführung bezw. der Abschluß des Unter-nehmens, wozu sich von Stillfried der Beihilfe des Dr. Scheins, Ober-lehrers am Kölner Gymnasium, bediente, durch den im Aug. 1882 erfolgtenTod des Grafen leider so sehr in's Stocken, daß, soviel uns bekannt ge-worden, der beabsichtigte Supplement-Band bis heute noch nicht im Druckerschienen ist. Die handschriftliche Sammlung, zu welcher auch wir namentlichfür die älteste Zeit manchen Beitrag geliefert haben, ist, wie uns mitgeteiltworden, im Königlichen Hausarchiv zu Berlin niedergelegt. Daraus hat unsder Geh. Archivrat Dr. Jul. Groß mann eine Anzahl neu aufgefundenerUrkunden--Regestcn von der ältesten Zeit bis 1235 gütigst mitgeteilt, welchewir inzwischen durch manche andere bereichert haben, nun aber alle zusammenvor der Hand wenigstens bis 1260 in den folgenden Nachträgen mit-teilen.

1V89 März 1. Am Rheine Basel gegenüber. Zusammenkunft des GrafenBurkard v. Nellenburg mit s. Mutter und Abt Wilhelm v. Hirsauin Angelegenheit der Stiftung des Klosters Allerheiligen (Schaffhansen in derSchweiz). In der hierüber aufgesetzten Urkunde von obigem Jahr und Tagsagt jener, er habe villnm Lsnp1rusa,m — oum omuidus psrtiususiis suis— an das genannte Kloster hingegeben. Urkd.-Buch des Kl. Allerheiligen inSch. S. 15. Im Güterbeschrieb desselben v- 115» heißt es dort S. 126:Husäs.rrr a-utsm pars siusäsru loci lLolr.) ooucg.ml>itg, sst ad ^.äslbsrtoso mite eis AsiAirloolr cum prsäio Huoä äioitur Aaräiriu (Herdernbei Freiburg im Breisgau). Dieser Tausch muß nach Obigem 1080 oder vordiesem Jahr geschehen sein. Ferner steht eben dort S. 126 aufgezeichnet:->AI>srIraräu8 somss (äs A., Burkards Vater) traäiäit surtim yus äioiturAn.I1a.uFia, (im Kanton Sch.) — a.ä dos stia.ru idiäsur eompa.ra.tulu estprsäium a. suxrnäioto L.äa.1dsrto oomits ouru AXX. lidrw. —

1096 Juni 1. Schaffhausen (in der Schweiz). Der Abt Sigfrid desKlosters Allerheiligen kauft ein Gut zu „Baldingen" (Bahlingen, im Breisgan,Gr. bad. A. Emmendingen) von Hiltibold von Griesheim (Gr. bad. A. Staufen).Aora.ru. iäousis tsstitnrs: Lurobaräus somss äs AsIIsudurlr, aävooatusLoaklrussusis, Aistsrieus äs LurFslou (Bürgten, Kanton Thurgau, heißt sonstvon AsUsuburF), ^äslbsrtus somss äs IVissussFFi (Wies-neck im Höllenthal, Gr. bad. A. Freiburg), Lruuo, kratsr sjus, Häil-Irsrtus comss äs AoZidurlr (Kiburg in der Schweiz). Quellen zurSchweizer Geschichte, herausg. v. d. allg. geschichtsforschenden Gesellschaft derSchweiz 1881. Bd. III. Abteilg. 1. — Urkunden des Klosters Allerheiligen inSchaffhauscn, hrsg. v. Ar. Baumann, S. 31 f.

1111 Mai IS. Verona. Kaiser Heinrich V. nimmt den Arista.Ho äs Urs-rusriaeo (östlich von Udine) samt allen seinen Verwandten und Erben in seinenSchutz; dies geschah »od älFuam pstitiousm uostroruru xriuoixum ta.ru Airs»touioi Huam Ita-Iioi rsFiri atc;us Aomdaräioi: Ariäsrioi viäsliost Aolouisusisarolrispiseopi und vieler deutschen Bischöfe ueo uou stia.ru ooruitum nostro-