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Die Geschichte der Grafen von Zollern von der Mitte des 11ten bis Schluß des 12ten Jahrhunderts nach urkundlichen und sonstigen zuverlässigen Quellen
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von Hansen^'), jetzt Hausach im Kinzigthal" (Bad. A, Wolfach)sodann Graf Alwic v. Sulz (K. W. O.A. Stadt am Neckar);des letzteren Beitritt war um so wünschenswerter, als Alpirsbachim Gebiet seiner Grafschaft gelegen.

Wenn wir oben angenommen haben, unser Hohenzoller habeden Anstoß zu der Stiftung von Alpirsbach gegeben, so geschahsolches in Erwägung daß, wie wir hören werden, derselbe ammeisten Güter dazu beigesteuert hat, in dasselbe eingetreten ist,und die ersten zwei Schirmvögte des Kosters seinem Hause ange-hört haben.

Außerdem, daß jeder der drei Stifter seinen Anteil an demOrt Alpirsbach zum Bau und zur ersten Ausstattung desKlosters gab, erhielt dieses von denselben den in weiten Grenzenum A. gelegenen, ihnen gleichfalls gemeinsam gehörigen Wald,ferner Güter und Leibeigene in folgenden Ortschaften: Dornhanund Böhringen beide (K. W. O.A. Sulz), Hochmössingen(K. W. O.A. Oberndorf), Groß-Gart ach (K. W. O.A. Heil-bronn), Haslach (an der Kinzig, Baden), Höfen darf (beiHaigerloch) und Nord weil im Breisgau; die Güter in letzterenzwei Ortschaften steuerte außer seinem Anteil an A. sicherlich Adel-bert von Zollern bei. Nordweil war schon im Mittelalterdurch seinen guten roten und weißen Wein berühmt, wie denn auchdas Kloster nach und nach fast den ganzen Ort erwarb. Um dieHingabe der fraglichen Güter vor jedweder Anfechtung zu sichern,hielt man nach dem Rat des beigezogenen Bischofs Gebhard vonKonstanz, damaligen päpstlichen Legaten, sowie des Abts Utovon St. Blasien und anderer weltlichen und geistlichen Personenfür nötig, dieselben, wie es auch sonst Brauch war, als freies Eigenzunächst einer geeigneten dritten Persönlichkeit — es war dies derfreie Herr Bernhard von Fluorn (K. W. O.A. Oberndorf), —mit der Bedingung zuzustellen, daß er solche in der gleichen Eigen-schaft dem Allerhöchsten und h. Benedikt übergeben und dein dort

H Diesem soll nach der Zimmerischen Chronik 1. S, 98. 191, einer aller-dings späteren aber lokalkundigen Quelle, gerade der Grund und Boden, aufwelchem das Kloster und dessen Kirche erbaut worden, gehört haben. Wardem so, so dürfte hierin der Grund dafür liegen, daß Rotman als der ersteder Stifter aufgeführt wird.