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Mark und die eigene Regierung des Landes vollständig undfür immer verleideten.
Anstatt den wichtigen Krieg mit Pommern, Mecklen-burg-Stargard und Wenden persönlich zu Ende zu führen,folgte er der Ladung König SiegmundS zu einem zum 25.November nach Wien berufenen Reichstage, indem er sei-nem Sohne Johann überließ, die schwere Aufgabe, mit dendurch keine Fränkische oder Baicrische Hülfsvölker unter-stützten Brandenburgern, allein zu lösen. Daß Friedrichaber auch überhaupt nie in die Mark zurückzukehren Wil-lens war, ließ sich schon ahnen, da er auf einem am 13.Januar 1426 zu Rathenow versammelten Landtage dieRegierung der Mark Brandenburg förmlich und vollständigseinem Sohne Johann übertrug und Prälaten, Mannenund Städte zum Gehorsam gegen diesen Fürsten anwies.In der That hatte Markgraf Friedrich die Mark zumletzten Male gesehen, da er gegen das Ende des Januarüber Wittenberg hinauszog. Er kehrte während der beinahefünfzehnjährigen Lebensdauer, die ihm noch beschicken war,und obgleich er sich einmal ganz in der Nähe, nämlich zuLeipzig aushielt, niemals in die Brandenburgischcn Landewieder zurück.
Es sind zwar auch nach dieser Zeit noch fortdauerndeinzelne wichtigere Urkunden, welche der Markgraf Johannin Landesangelegenheiten ausfertigen ließ, zugleich im Na-men seines Vaters erlassen. Dahin gehörten gleich An-fangs im Jahre 1426 die Waffenstillstandsverträge, welchevorübergehend, und 1427 die Friedensverträge, welche fürdie Dauer dem Pommersch-Mecklenburgischen Kriege ein