Zu No. 74: Seit 5. Novbr. 1875 Königl. Schwed. Unterlieutenant im Schonisclien Husaren-Regt.Zeile 15 von unten hinter „Successionsordnung" füge Anm. 4 a hinzu und setze dieselbe unter dem
Text: Nachtrag zum U. B. No. 41 und 42.
Anm. 3 ergänze: Ygl. Nachtrag zum U. B. No. 37, 39, 40.
Zeile 7 von unten lies Hauzendorf (statt Hanzendorf).
Zu No. 10: Freifrau Franziska von Schwerin geb. Lang ist 15. Januar 1814 geboren und vermältesich 29. Juni 1841.
Zu No. 14: Geboren 12. (nicht 11.) Juni 1846; war während des Feldzuges gegen Frankreich1870/71 bei der baierschen Militair-Yerwaltung angestellt und ist jetzt (1878) Staatsanwalts-Substitut zu Straubing in Baiern.
Zwischen 1) und 2) einzuschalten: 1326 bestätigen die Herzöge Otto und Barnim den Vertrag, Kraftdessen Tammo und Hardolf von Schwerin^?), zu Wusseken gesessen, dem Abt und Conventdes Klosters Stolp 6 Hufen in Wusseken und 2 Hufen in Biesewitz verkaufen. (Berghaus, Landbuchn. Th. L Bd. S. 367).
Zu Seite 379 und 380 ist hinzuzufügen:
1473, 1480 und 1481 erscheiut urkundlich (U. B. II. 356, 357, 369, 371, 372, 377) eine SophiaSwerin zuerst als Alt fr au, dann alsünterpriorin des Klosters Crummin; vielleicht eine Schwestervon Joachim (Taf. HI. 17), von dem 2 Kinder (Taf. HI. 23, 24) ebenfalls dem Kloster Crummin ange-hörten. Ygl. auch Taf. III. 9.
1473 und 1480. Clara Swerin, vermuthlich eine Schwester der oben genannten Sophie, erscheint eben-falls urkundlich (U. B. H. 356—358, 369, 371, 372) als Altfrau des Klosters Crummin.
1472 und 1476 war eine Gertrud von Schwerin Aebtissin des Jungfrauen-Klosters zu Seehausen beiPrenzlau (U. B. H. 354, 363).
1474 sind eine andere Gertrud von Schwerin und eine Anna von Schwerin Nonnen des KlostersWanzka (Wantzka, Wansch) in Meklenburg-Strelitz (U. B. H 359).
1527 war ein Alexander von (?) Schwerin, wie es scheint, Rath Kaiser Carls Y. Vgl. U. B. II. 447.
1611 und 1615 erscheint ein Doctor Daniel Schwerin als Eigenthümer und Bürgermeister zu Anclam;doch ist es zweifelhaft, ob derselbe dem adeligen Geschlecht von Schwerin angehört. Vgl. U. B. II. 576und 579.
C. Zu Theil III.1. Zu dem rrkundenbuehe. 1 )
Seite 23 Zeile
3
von
unten lies 1318 (statt 1518).
* 397 „
16
„
„ „ Anna Margaretha (ohne Komma zwischen den Namen).
„ 397 „
13
„
„ ehrnbemeldte (statt ehrenbemeldte).
„ 397 „
8
„
„ (pfand)gesessen (statt pfandgesessen).
„ 398 „
5
„
oben „ verhandenen (statt vorhandenen).
„ 398 „
12
und
13 von oben lies brüdere (statt brüdern).
„ 398 „
19
von
oben lies fällt (statt fället).
„ 398 „
16
n
unten „ Jorckeschen (statt Jorckschen).
„ 399 „
15
n
oben ergänze „brüder" hinter den Worten: „an die übrigen beiden".
„ 399 „
6
n
unten lies hinterbliebenen (statt hinterbliebenne).
„ 399 „
3
n
„ Pansevitz (statt Pansievitz).
„ 400 „
12
„
„ „ Churländschen (statt Churländischen).
„ 400 „
11
„ beiden (statt bei den).
„ 401 „
10
„
oben „ welchem guth zufällt (statt welchen gutli zufället).
„ 401 „
11
„ zufält (statt zufällt).
„ 401 „
14
n
„ gebrüdere (statt gebrüdern).
„ 401 „
21
n
„ „ verfasset (statt verfaszet).
. 401 „
16
*
unten „ schulde (statt schulden).
1) Die Ergänzungen zu dem Urkundenbuche siehe in dem besonderen Nachtrage, welcher in Th. III diesem Urkunden-buche angeschlossen worden, sowie in einer Urkunde vom 13. Jan. 1786 in Th. I. S. 117—120.
Seite 361.„ 372.
„ 372.„ 376.„ 377.
„ 378.
„ 379.
I