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1 (1878) Allgemeine Geschichte des Geschlechts von Schwerin
Entstehung
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194
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263. Zeile 9 von oben lies 1786 (statt 1785).

268. Zu No. 28: Hinter Zeile 14 von unten: Das Amt Erdeborn verkaufte er 1872; dagegen erwarb er1875 Malczewo und 1876 Karsewo H, beide im Kreise Gnesen der Provinz Posen gelegen.

279. Zu No. 26: Zeile 6 von oben ist dahin abzuändern und zu ergänzen: lebte als Wittwe in Anclam,

woselbst sie am 8. Januar 1876 starb.

280. Zu No. 32: HinterLandschaftssyndikus" istund Justizrath" zu setzen.

280. Zu No. 33: Carl von Schwerin vermälte sich zum ersten Male im Jahre 1842. Seine zweite Ge-

malin und Wittwe lebt 1878 zu Franzburg bei Stralsund.

280. Zu No. 34: Seit 13. October 1877 Sec.-Lieutenant.

280. Zu No. 35: Yermält 1878 mit Richard Yolprecht, Königl. Preuss. Gerichts-Assessor und Lieu-

tenant der Reserve des Grenadier-Regiments Kronprinz (1. Ostpreuss.) No. 1.

281. Zu No. 38: Sie starb zu Berlin auf einer Durchreise 24. August 1875.

285. Ergänze Anm. 5: Quartianer nannte man die polnischen National-Aufgebote, weil der vierte Theil(quarta pars) der Königlichen Tafelgelder zu ihrem Unterhalte verwendet werden sollte.

287. Von den Anmerkungen unter dem Text sind zwei mit 2) bezeichnet; die letztere derselben muss die

Zahl 3) erhalten.

288. Zu No. 15 und 19: Das Landfähnrichs-Amt von Pernau wurde nicht erblich verliehen. Ygl. Th. I.

S. 115 und 116.

289. Zu Anm. 1 ist hinzuzufügen: J. G. Kohl, die deutsch-russischen Ostseeprovinzen oder Natur- und

Völkerleben in Kur-, Liv- und Esthland, Th. 1. Dresden und Leipzig 1841. S. 79 und 80.299. Ergänze Anm. 4: Nachtrag zum U. B. No. 23, 24.

299. Ergänze Anm. 9: Nachtrag zum U. B. No. 18.

305 £ An den betreffenden Stellen füge zu den Anmerkungen ein: Nachtrag zum U. B. No. 3, 4, 5, 6,7, 8, 9, 10.

313. Ergänze Anm. 3: Das Testament des Grafen Otto siehe Nachtrag zum U. B. No. 15.

313. Zu No. 4 an der betr. Stelle Anmerkung 5a: Nachtrag zum U. B. No. 12.

313. Ergänze Anm. 11: Nachtrag zum U. B. No. 14.

315. Zu No. 10 ergänze an der betr. Stelle Anmerkung No. 6a: Nachtrag zum U. B. No. 11.

318. Zu No. 20: Zeile 12 von oben: vermält in 2. Ehe 1726. (Der Ehe-Contract datirt aus Schloss

Schwarzenstein 8. August 1727. Siehe Zeitschrift des historischen Vereins für den Reg.-Bez.Marienwerder. 2. Heft, 1877:Schloss Friedland und das Geschlecht von Blankenburg" S. 6,12 u. a.)

319. Ergänze Anm. 13: S. auch Nachtrag zum U. B. No. 15.

319. Zu No. 24: ist hinzuzufügen: An den seinem Bruder (Taf. XIX. 1) gehörigen Mildenitzer Gütern er-hielt er 1712 die gesammte Hand (Nachtrag zum U. B. No. 18).

322. Zeile 15 von oben lies 1715 (statt 1716).

322. Zu No. 33: Das ihm gehörige Gut Oblath verkaufte er 1754.

322. Ergänze Anm. 2: Nachtrag zum U. B. No. 30.

323. Zeile 16 von unten lies 14. Octb. (statt 14. August).

328. Zeile 15 von oben lies Taf. XIX. 16 (statt XIX. 17).

329. Zu No. 60: Lebt 1878 ausser Dienst in Breslau, woselbst er ein Haus besitzt.

329. Zu No. 61: am 22. September 1877 zum Hauptmann befördert.

332. Ergänze Anm. 5: Nachtrag zum U. B. No. 18.

332. Zeile 7 von oben streiche die "Wortewar Königl. Preuss. Kammerherr" und setze dafür: ward

1711 Kammerherr der Königin Sophie Luise, der dritten Gemalin des Königs Friedrich I. inPreussen (Nachtrag zum U. B. No. 16).

332. Zeile 9 von oben setze hinterFriedrich Wilhelm I": dessen Wirklicher Kammerherr er am

15. April 1714 ward (Nachtrag zum U. B. No. 19).

332. Zeile 10 von oben setze hintersein Haus": nachdem er schon 1729 seinen Abschied aus demHofdienst genommen hatte.

332. Zu No. 1 füge hinzu: Die gesammte Hand an Walsleben und dem Erbkämmerer-Amt erhielt er

1712 (Nachtrag zum U. B. No. 17).

334. Ergänze Anm. 5: Nachtrag zum U. B. No. 27.

338. Zeile 7 von oben lies 25 (statt 26).

339. Ergänze Anm. 1: Vgl. auch Nachtrag zum U. B. No. 35.

360. Zu No. 72: Die Worteist bei der Schwedischen Gesandtschaft in Wien" sind irrthümlich und daherzu streichen.