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die beiden Zweige bedeuten, dass sie frisch blieb und immer grünendwie der Lorbeer: die Penseeblüte bedeutet, wir man sieht, dass diesWeib seine Liebe und seine Hoffnung war; der Penis unter ihremNamen (Dudü) symbolisiert, was er ihr gab, als er sie sich raubte.
Vorderarm (äussere Fläche). — Hier stehen in arabischerSchrift der Name Dudü, einer Geliebten aus Kairo, Namen und Zu-namen von drei anderen Frauen, Fattuma Scandrania, aus Alexan-drien in Ägypten, Zubeida Benc-Caducia, ebenfalls aus Alexandrien,JanDi Giricli. eine Griechin. Ein Penis befindet sich unter demersten Namen und eine Sonne rechts neben dem letzten; die Sonnebedeutet, dass sie sehr schön waren, der Penis, dass er mit allenvieren dasselbe vornahm
Vorderarm (innere Fläche). — Zwei weibliche Gestalten, durchein Kreuz, getrennt; die erste hält eine Rosenknospe in der Hand,die zweite nennt sich Fattuma
Es sind zwei weitere Geliebte von ihm. Neben die erste hatSpiteri keinen Namen gesetzt, er will ihn auch nicht nennen, indemer andeutet, dass es eine Verwandte von ihm sei, die ihm dieBlume ihrer Jungfernschaft geopfert habe, darum ist sie auch miteiner Rosenknospe in der Rechten abgebildet, als ob sie diese ebenüberreichen wolle. Die andere (Fattuma) ist ebenfalls eine Geliebtevon ihm (aus Konstantinopel), sie hat auf dem Kopfe ein Kreuz.
Dorsalregion der rechten Hand und Finger. — Ein Adler,dann ein von drei Punkten umgebenes Herz, Blätter und Blumen,die zu einer Guirlande vereinigt sind, ein Frauenname in arabischerSchrift (Fattuma). — Auf dem Zeigefinger ist ein Ring gezeichnet.
Der Adler soll ihn an den Namen des Schiffes erinnern, aufdem er sich einschiffte, als er nach Jerusalem reiste, wo er dieHeiligtümer von Bethlehem besuchte; dort Hess er sich auch dieBlätter und Blüten als Erinnerungszeichen an den heiligen Ort ein-ritzen. Das von den drei Punkten umgebene Herz ist das Herzunseres Heilandes Jesus Christus, der den Schmerz der drei Kreuzes-nägel erdulden musste. — Die arabische Frau (Fattuma) war eineGeliebte, die er ein paar Tage lang in Jerusalem besass.
Der Ring am Zeigefinger erinnert ihn an ein Geschenk, daser von diesem Weibe erhielt, da er den wirklichen Ring aberspäter einem anderen Weibe verehrte, so tättowiertc er ihn sichwenigstens auf den Finger als unvergängliches Erinnerungszeichenan die Geberin.
Linker Arm: Oberarm (hintere äussere Fläche). — Ein be-waffneter Krieger, der Georg I. von Konstantinopel darstellt.
Spiteri scheint in die sympathische Gestalt dieses Kaisers ganzvernarrt zu sein, da dieser ebenfalls ein grosser Verehrer des weib-lichen Geschlechtes war, und täglich (wie er sagt) dutzendweis mit