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Neue Fortschritte in den Verbrecherstudien
Entstehung
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von oben betrachtet (Fig. 3), so ist nur der linke Jochbcinbogensichtbar; die Asymmetrie ist also augenfällig. Auch die Insertionder Pfeilnaht in die Kranznaht ist unsymmetrisch. Schliesslichzeigt er noch eine Fossa occipitalis mediana.

Die Schlafenlinien und die Cristae temporales (Fig. 4) sindsehr hervorstechend; die Orbitalhöhlen sind enorm, dabei ist die

Figur 3.

rechte bedeutend grösser und liegt zudem weiter nach unten (Fig. 5),wie die ganze rechte Gesichtshälfte weiter herabgezogen ist.

Beidseitig finden sich wormianische Knochen im Pterion(Fig. 4). Die von den Orbitalbogen umschlossene Fläche beträgt133 qmm; während sie bei den Pariserinnen sonst nur 126 qmm.beträgt. Die Höhe der Augenhöhle misst 35 mm, bei den Pariserinnengewöhnlich nur 33.