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(Hombourg l'Evfique) über die Rössel gegangen und führtvon da, noch ziemlich erhalten, an Beningen und Kocherenvorbei auf den
Herappel. Von Arnual an der Saar zieht sich eingrossenlheils bewaldeter Höhenrücken gegen St. Avold.Eine Stunde südwestlich von Forbach, zwischen Morsbach,Rosbrück und Kocheren, tritt von jenem Höhenrücken einebedeutende Anhöhe gegen die Ebene hervor, in welcher dieChaussee von Forbach über Rosbrück nach Metz führt. Aufdieser Anhöhe, welche der Herappel (wahrscheinlich vonHierapolis) genannt wird, befinden sich noch die Ueberresteeiner grossen römischen Befestigung, wo noch fortwährendviele römische Alterthümer, Waffen etc. gefunden werden.Diese Anhöhe ist von drei Seifen durch senkrecht behaueneFelsen und durch steile Abhänge begrenzt, und hängt nur;^östlich durch einen schmalen Sattel zwischen itn Abränge "*der kleinen Thaler , die nach Kocheren und nachjMorsbachherabgehen, mit der Hochfläche zusammen. Längs derKrete dieser Höhe befinden sich noch die zum Theil über *
den Boden hervorragenden Ueberreste einer starken römi-schen Gussmauer. Diese Befestigung hatte zwei Ausgänge,einen gegen Süden, gegen Kocheren, wo die Strasse von .*?^Metz in dieselbe führte, und einen gegen Osten, wo dieselbe .
Strasse wieder aus der Befestigung herausging. Bei demsüdlichen Ausgange, wo das Terrain weniger steil abfällt,befand sich vor der genannten Mauer ein senkrecht abge-böschter Abschnitt, der mit grossen Quadern revetirt war.Der östliche Ausgang war ausser der Mauer noch durcheinen hohen und starken Erdwall, der zum Theil erhaltenist, geschützt. An beiden Ausgängen sind die Einschnitte,wo sich die Thore befanden, noch deutlich zu erkennen.Vor dem östlichen Ausgange war der Gräberplatz der Be-satzung, wo besonders viele Waffen und gläserne Gefässegefunden werden.
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