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Rheinvertheidigung befand, und der hier stehende Praefectusballistariorum (Kommandeur der Artillerie) stand unter dem
Münzen mehrere Namen führt, welche gewiss auf einem Stein-Monumente nicht fehlen würden, während Sey. Alexander aufjenen grösstenteils bloss IM '• (v. IMP •) S • (v. SEV ■) ALEXAND •AVG- oder IMP • ALEXANDER • PIVS • AVG • genannt wird,und wenn man bei PIVS'AVG' weiter in Betracht zieht, dassvon Commodus Münzen sowohl mit PIVS • FELIX • AVG •als mit AVG "PIVS" existiren, so bin ich schon des auf demSteine befindlich gewesenen einfachen Namens wegen geneigtanzunehmen, dass derselbe unter Sev. Alexander errichtetworden sei, und ich gestatte mir daher seine Inschrift in folgen-der Weise herzustellen:
IM-alexandKO . aVgvsto. **Si
piO. p. M • tr. p.
cOs.p .p . procoNsVL 'a.mog
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Der 125 Schritt weiter nach oben, auf der äussersten Kanteeines steilen Absatzes mit der Schrift nach diesem, aufgestellteandere Leukenstein (Nro. 2.) ist c. 2' 10" hoch und hat einenohngefähren Durchmesser Ton l'/i'. Da die letzte (7.) Zeile W^
mit der Entfernungsangabe theilweise in dem Boden steht, sokonnte nicht ermittelt werden, ob sich an diesem Steine eben-falls eine Basis befindet.
Die Inschrift auf Nro. 2. erscheint besser erhalten als die auf Nro. 1.,und gewiss würde jene schon an Ort und Stelle ziemlich genau zu ent-ziffern gewesen sein, wenn es die Aufstellung des Steins zugelassenhätte. In allen 7 Zeilen lassen sich Worte und Buchstaben,die nach ihrer Stellung zu einander mit der möglichsten Sorg-falt abgeschrieben worden sind, erkennen. In der 2. Zeile istnach.Caes. LAI wahrzunehmen, was jedenfalls nur durch fehler-haftes Nachziehen des C entstanden ist. Aus CAES ■ CAI in der2., aus MA in der 3- und COS'DESIG- in der 5. Zeile, sowie aus dem in der 2. und 3. Zeile für O • IVLIO • VERO •zwischen CAI und MA vorhandenen Räume (s. 1 Band für hessische
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