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oder der Höhe, welche nach dem von Zahlbach kommendenBache abfällt, fort, und hier hat man, besonders bei Anlegungder Josephs- und Linsenberger Schanze, die römischen Um-fassungsmauern in der Ausdehnung von 2029 rhein. Fussaufgefunden. Von der südlichen langen Seite hat man zwi-schen dein Glacis des doppelten Zangenwerkes und demEntenpfuhl oder Drusenloch, so wie in der Philippsschanze,viele Mauerreste entdeckt; desgleichen von der östlichenkurzen Seite in dem westlichen Glacis der Elisabethschanzeund in der Nahe der Citadelle bis an den Abhang des Albans-berges gegen den Rhein. Die römische Umfassung bestandaus zwei starken parallelen Gussmauern mit Thürmen. Zwi-schen beiden Mauern befand sich ein 15 Fuss breiter Zwischen-raum, der mit Erde ausgefüllt gewesen zu sein scheint.
Zu den ausgezeichneten Bauwerken der Römer, voii weiden,sich in der Nähe von Mainz noch Ueberreste erhalten haben,gehört: _.-'*
1) Der A quaedu et u7 ), welchen Drusus gewiss zu gleicher
147) Im 6. Bde. 2. Hefte der Annalen für Nass. Alterthums-Kundeetc. werden S. 355—361 „Kurze Andeutungen über die wirk-liche Richtung der römischen Wasserleitung bei Mainz von Dr. /H. Malten" mitgetheilt, und sprioht sich der Verf. in seinemBegleitschreiben vom 27. Mai 1846 über die Tendenz seinerArbeit folgendermaassen aus: «Die beikommenden Andeutungenhaben im Grunde kein anderes Verdienst, als das an sich sehrgeringe einer fast zweijährigen Nachforschung mit dem Such-eisen, welche den Verf. von Pfeiler zu Pfeiler geführt und ihmschliesslich die Ueberzeugung gegeben hat, dass der verdienst-volle, grösstentheils nach persönlichen Forschungen an Ort undStelle folgernde Pater Fuchs sich geirrt, wenn er angenommen,dass die römische Wasserleitung am sogen. Königsborn, eineViertelstunde nördlich von Finten (1% Stunde westlich vonMainz) ihren Anfang genommen, den Fuss des Fintener Bergesumschlungen und dann in gerader Richtung bis zu der porta
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